Armut und Soziale Krisen

Mindestsicherung, Sozialstaat, Verteilung, Obdachlosigkeit, Wohnen, Gerechtigkeit

Doris Rögner hilft weiter - nun aus dem Homeoffice.
Am Trampolin können die Kinder ihre überschüssigen Energien abbauen (Symbolbild: © Tomsickova – stock.adobe.com).
Alltag in der Tagesgruppe NANDU
28.03.2020

Die Leiterin einer Tagesgruppe der Diakonie berichtet.

Georg Wagner: "Der aktuelle Maßnahmenplan oder Forderungen wie #StayTheFuckHome können nur funktionieren, wenn es ein "home" gibt." (Foto: © Nadja Meister)
Obdachlosenhilfe in Zeiten von Corona
20.03.2020

Georg Wagner, Geschäftsführer der Stadt-Diakonie Linz, im Interview

 "Danke, dass ihr heute da seid"
Corona-Krise und Obdachlosigkeit
19.03.2020

Im 's Häferl der Diakonie bekommt weiterhin jeder eine Mahlzeit.

Mutter trägt kleines Kind, dieses schaut in die Kamera.
Frühe Hilfen der Diakonie
18.02.2020

Kinder mit sicherer Bindung sind selbstbewusster, weniger ängstlich und haben größeres Einfühlungsvermögen.

Eine gehäkelte Giraffe in der Lernförderung!
Checklist gegen Schulstress
22.01.2020

Diakonie Lernbetreuerin Hannah Höfler zeigt, wie sie das Lernen bunter und leichter macht

Hannah Höfler beim Häckeln, rechts im Bild. Schülerin von hintenund unscharf beim Lernen, links im Bild.
Sozialpädagogin aus Leidenschaft
22.01.2020

Wenn Lernbetreuerin Hannah Höfler mit einem Kind lernt, steht nicht die Schule im Mittelpunkt, sondern das Kind

"Ein kleiner Schubser genügt. Dann fällt man." Foto: Nadja Meister
Während die einen auf Weihnachten warten und Geschenke kaufen, haben andere mit Kälte und Armut zu kämpfen
18.12.2019

Für viele Menschen ist die Zeit um Weihnachten besonders belastend. Denn nicht jeder kann sich Geschenke, Geborgenheit und Vorfreude leisten. Und auf die weihnachtliche Großzügigkeit folgt allzu schnell die alltägliche Gleichgültigkeit.

Das Of(f)'n-Stüberl der Diakonie in Linz. © Nadja Meister
Interview: Weihnachtzeit im Of(f)'n-Stüberl
18.12.2019

Alexander Huber sitzt in einer gemütlichen Ecke im Of(f)'n-Stüberl. Auf dem kleinen Wandtisch vor ihm: ein Laptop, ein Notizblock und eine Tasse Kaffee. Ihm gegenüber: Menschen, die einen warmen Ort und Beratung brauchen.

Teodor bekommt Hilfe beim Wäschewaschen, Aufräumen, Putzen, und Holz tragen. Und einen Gesundheitscheck.
Auf die Kälte vorbereitet zu sein, ist überlebensnotwendig
18.12.2019

Viele ältere Menschen in der Republik Moldau sind auf sich allein gestellt und führen ein sehr hartes Leben in Armut. Auf die kalte Jahreszeit vorbereitet zu sein, ist überlebensnotwendig, denn die Temperaturen fallen im Winter auf minus 20 oder gar minus 30 Grad.

Text: Martina Mathe, Brot für die Welt

Seiten