Roberta Rastl-Kircher

Porträtfoto Roberta Rastl-Kircher

Roberta Rastl-Kircher ist verantwortlich für die Medien-Arbeit in der Diakonie und sieht ihre Aufgabe in der Vermittlung der sozialen Themen.

Davor war sie in der Entwicklungszusammenarbeit - u.a. auch im Projekteinsatz in Brasilien - und in einer Frauenorganisation im Themenfeld Frauen und Arbeitsmarkt/Politik tätig. 

Im Blog der Diakonie gibt sie Einblicke in die konkrete Arbeit der Diakonie. (zum Twitter-Kanal)

Beiträge

Veronica HandlPorträtbild
Veronica Handls Geschichte der Hoffnung
13.11.2014

Veronica Handl: Ich freue mich, wenn die Sonne scheint und über jede lustige Begegnung. Traurig machen mich nur Ungerechtigkeiten.

Sofia aus dem Iran, ein Porträtbild
Sophias Geschichte der Hoffnung
12.11.2014

Sophia: Hoffnungslos war ich noch nie, das erlaubt meine Mama nicht.

Peter Jaros ein Porträtbild
Peter Jaros Geschichte der Hoffnung
11.11.2014

Peter Jaros: Schön ist, wenn ich mich mit jemanden unterhalten kann.

Hadi, ein Flüchtling aus Afghanistan, ein Profilbild
Hadis Geschichte der Hoffnung
10.11.2014

Hadi: Egal, wir müssen weiterleben. Deswegen sind die Freunde wichtig.

Frau Jannach, ein Porträtbild
Heidrun Jannachs Geschichte der Hoffnung
08.11.2014

Heidrun Jannach: Meine Aufgabe ist es, unglücklich verwirrte Menschen in ihrer besonderen Lebenssituation zu begleiten.

Gruppe von Bewohnern, die mit der Katastrophenvorsorge im Dorf betraut sind
Wie Katastrophenvorsorge ein ganzes Dorf retten konnte
07.11.2014

Vor einem Jahr zog der verheerende Taifun Haiyan über die Philippinen. Auf den Inseln Samar und Leyte traf er das erste Mal auf Land und richtete eine Verwüstung an.

Junger Mann zeigt, wo die neuen Häuser gebaut werden sollen
Ein ganzes Dorf wird 100m von der Küste entfernt wieder aufgebaut
06.11.2014

Jeffrey ist Fischer im Dorf Marabut, auf der Insel Leyte/Philippinen. Bis zum Taifun Haiyan hat er mit seiner Familie in einem Haus direkt am Meer gewohnt.

Flüchtlingskinder und Lehrerin beim gemeinsam Lernen
Einblicke in die Lernbetreuung des Diakonie Flüchtlingsdienst
24.10.2014

In der Lernbetreuung können wir den Jugendlichen helfen, dass sie mit der neuen Sprache besser zurechtkommen und so ihre Bildungslücken schließen können. Für die meisten wird so erst ein positiver Schulabschluss und ein weiterer Bildungsweg möglich.

Dorfbevölkerung im Dorf der Batwa. Menschen schauen zu, wie Töpfe gemacht werden.
Roberta Rastl hat Projekte von Brot für die Welt in Ruanda besucht und berichtet
01.09.2014

Die Menschen in den Landgemeinden in Ruanda sind es nicht gewohnt, anderes zu essen als Maniok und Süßkartoffeln. Das führt dazu, dass viele Kinder Mangel leiden.

Mitglieder der Ananas-Kooperative zeigen ihre schönsten Früchte
Roberta Rastl hat Projekte von Brot für die Welt in Ruanda besucht und berichtet
29.08.2014

Bis vor 4 Jahren haben die Menschen im Dorf nur das produziert, was ihr kleines Feld hinter dem Haus hergegeben hat: Traditionell sind das Maniok, Bohnen und Süßkartoffel.

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