Martin Schenk

Porträt Martin Schenk

Martin Schenk ist Sozialexperte sowie Stv. Direktor der Diakonie Österreich und Mitbegründer der "Armutskonferenz".

Seine Schwerpunkte sind welfare policy, Gesundheit, Kinder/Jugend und Integration. Martin Schenk ist Mitinitiator zahlreicher sozialer Initiativen: “Hunger auf Kunst und Kultur” (Kultur für Leute ohne Geld), “Wiener Spendenparlament” (Stimmen gegen Armut), Verein Hemayat (Betreuung schwer Traumatisierter), “Sichtbar Werden” (Armutsbetroffene organisieren sich). (Folgen Sie Martin Schenk auf Twitter)

Beiträge

Frau in ihrer Küche
Armutsbetroffene nicht entmündigen
10.01.2019

Der vorliegende Entwurf zum Sozialhilfegesetz trägt wenig zur Armutsbekämpfung bei, aber umso mehr zur ihrer Verfestigung

zwei Mädchen bei der Schuljause
„Sozialhilfe neu“: finanzielle Not schließt Kinder schon sehr früh von Vielem aus
09.01.2019

Wer nicht jetzt in die Absicherung und in Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern investiert, wird später hohe Folgekosten zu verbuchen haben. Es geht einfach um das Mindeste zum Leben für Familien mit Kindern.

Ein junger Bub, der Fußball spielt (Foto: Pixabay)
Kommentar
23.08.2018

Ziel muss es doch sein, Existenz und Chancen zu sichern, nicht Leute weiter in den Abgrund zu treiben

Ein junger Bub, der Fußball spielt (Foto: Pixabay)
Medienstudie über Kinderarmut
23.02.2018

Eine Medienstudie über sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche und Kinderarmut in österreichischen Massenmedien

Frau Urban lebt in einer Hausgemeinschaft der Diakonie in Graz.
Es braucht nicht nur "Pflege", es braucht neue Lebens- und Wohnkonzepte
02.08.2017

Veränderten Ansprüchen begegnet die Sozialpolitik immer noch mit  Konzepten aus dem vorigen Jahrhundert. Es braucht neue Lebens- und Wohnkonzepte für Menschen höheren Alters und die damit verbundene Pflege.

Eine Person ohne Dach über dem Kopf
Studie der WU Wien: Brennendstes Thema ist Wohnen
27.03.2017

Wohnen ist derzeit eines der heißesten von allen brennenden Themen. Das ergab eine Studie der Wirtschaftsuniversität Wien und der österreichischen Armutskonferenz.

Ein rosa Fragezeichen, das auf einen Baum gesprüht wurde (Foto: Pixabay)
Lokalaugenschein aus Helsinki
07.02.2017

Wer bin ich? Was ist mir wichtig? Worin bin ich gut? In Helsinki arbeitet die Diakonie anhand des sogenannten CABLE Approach.

Eine Kinderhand gibt einem Erwachsenen die Hand (Foto: Martin Seidl)
Wir können viel tun gegen die Folgen von Folter
30.01.2017

Menschen mit Extrem-Traumatisierung haben es schwer mit Lernen, Arbeiten, Beziehungen leben. Bei Folterüberlebenden ist die Therapie selbst eine entscheidende Hilfe für Integration.

Cover des Buches "Wert und Würde"
Über den Wert der Grund- und Menschenrechte in Zeiten ihrer Relativierung!
01.09.2016

Seit Eva Maria Bachinger und Martin Schenk ihr Buch "Die Integrationslüge. Antworten in einer hysterisch geführten Auseinandersetzung" publiziert haben, ist viel passiert. Durch die Fluchtbewegungen aus dem Nahen Osten ist die Diskussion hysterischer denn je. Jetzt haben die AutorInnen, ihrem Buch einen aktuellen Zwischenruf hinzugefügt!

DAs Bild zeigt die Symbole der Krisenstelle Waki in LInz
Ein Besuch in der Krisenstellte Waki in Linz
01.12.2015

Kinder und Jugendliche brauchen besondere Unterstützung und die richtige Hilfe, wenn sie nicht mehr klar kommen. Kinderarmut, Schulabbruch und Hoffnungslosigkeit bekämpfen.

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