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Kindergesundheit und Armut

124.000 Kinder und Jugendliche in Österreich leben in manifester Armut. Je früher, je schutzloser und je länger Kinder der Armutssituation ausgesetzt sind, desto stärker die Auswirkungen

08.04.2015
Mädchen wird vom ehrenamtlich arbeitenden Kinderarzt untersucht
Ein Mädchen wird vom ehrenamtlich arbeitenden Kinderarzt Dr. Schmitzberger untersucht. © Wilhelm Entner

Steige ich im ärmsten 15. Wiener Gemeindebezirk in die U-Bahn und im noblen 1. Bezirk am Stephansplatz wieder aus, dann liegen dazwischen 4 Minuten Fahrzeit – aber auch 4 Jahre an Lebenserwartung der jeweiligen Wohnbevölkerung.

Sowohl Lebenserwartung und Krankheitsrisken als auch die sozialen Aufstiegschancen für Kinder sind hier unterschiedlichst verteilt. Sag mir wo du wohnst und ich sag dir wann du stirbst.

Die Themen des E-Papers

Dieses Paper möchte eine kurze Einführung zum Status von Kinderarmut und Gesundheit in Österreich geben.

Dazu werden die vorhanden empirischen Statistiken zu Rate gezogen. Wo es keine Daten zu Österreich gibt, greifen wir auf die internationale Forschung zurück. Einen Schwerpunkt bildet die überblicksmäßige Darstellung der Faktoren, die für die Unterschiede in der Gesundheit verantwortlich sind.

Die Themen sind:

  • Kinderarmut: Je früher, je schutzloser, je länger
  • Kindergesundheit
  • Ursachen und Faktoren
    • Gesundheitliche Belastungen
    • Bewältigungsressourcen  
    • Gesundheitliche Versorgung

Hier das E-Paper "Kindergesundheit und Armut. Daten, Zusammenhänge, Ursachen" als PDF herunterladen.

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