Sara Scheiflinger

Ein Porträtfoto von Diakonie-Sozialexpertin Sara Scheiflinger (Foto: Alexander Gotter)

Sara Scheiflinger hat Volkswirtschaft und Sozioökonomie studiert und ist Sozialexpertin der Diakonie Österreich für die Themen Alter & Pflege, Menschen mit Behinderung, EU-Politik und Soziale Investitionen sowie Gemeinnützigkeit. Zuvor beschäftigte sie sich im Zuge von Forschungsarbeiten u.a. mit Arbeitsmarktpolitik sowie im Zuge von Projekten mit Bildung und Beschäftigung von Geflüchteten.

Beiträge

Paragraphen stehen oft nur auf dem Papier
Assistierende Technologien unter der Lupe
02.05.2018

In Österreich sind etwa 63.000 Menschen in ihrer Kommunikation beeinträchtigt. Sie haben ein Recht auf gleichberechtigten Zugang zu Information und Kommunikation.

Wassergymnastik als Methode zur Rehabiliation (Foto: Pixabay)
Was für Betroffene dringend nötig wäre
02.05.2018

In Österreich sind Rehabilitationsleistungen abhängig von der Ursache der Behinderung und vom Versichertenstatus. Das hat sehr negative Folgen für Betroffene.

Logo der Aktion #RechtAufKommunikation
#RechtAufKommunikation
02.05.2018

Das Thema der Kommunikationshilfsmittel ist kein Neues. Ebenso wenig die damit verbundenen Probleme: kein Rechtsanspruch und keine einheitliche Finanzierungshilfe, bürokratische Irrwege ohne zentrale Beratungsmöglichkeit und ein seit 1994 nicht reformierter Hilfsmittelkatalog, der trotzdem noch die Grundlage für Unterstützungsentscheidungen der Versicherungen darstellt.

Porträtfoto Gabu Heindl, Stadtplanerin
Nicht trennen zwischen Architektur für Bedürftige und Architektur für Nicht-Bedürftige
01.08.2017

Gabu Heindl, Architektin und Stadtplanerin, ist spezialisiert für öffentliche Kultur- und Sozialbauten, städtebauliche Studien und Planungen. Im Interview spricht sie über die Herausforderungen bei der Gestaltung öffentlicher Bauten.

Eine Pflegerin sitzt neben einer alten Frau, die sich auf einen Rollator stützt (Foto: Christian Herzenberger)
Interview
19.05.2017

Das Sachwalterrecht wird reformiert. Das „Erwachsenenschutzgesetz Neu“ bringt weitreichende Veränderungen mit sich. Peter Schlaffer, Geschäftsführer von VertretungsNetz im Interview.

Ein Fragezeichen, das auf ein Blatt Papier gezeichnet wurde (Foto: Pixabay)
Soziales fehlt „Für Österreich“
01.02.2017

„Für Österreich“ nennt sich das 36 Seiten lange Arbeitsprogramm der Bundesregierung für die Jahre 2017 und 2018. Es umfasst 36 Seiten und 7 Kapitel, auf denen vor allem eines auffällt: Soziales und ernst gemeinte Integration stehen nicht auf der Agenda.

EU-Flagge weht im Wind (Foto: Fotolia /ArtJazz)
Lokalaugenschein aus Brüssel und Wien
21.01.2017

20 Punkte umfasst die Idee der EU Kommission für die zukünftige europäische Sozialpolitik. Was sind die Visionen, Probleme und Versprechen?