Martin Schenk

Porträt Martin Schenk

Martin Schenk ist Sozialexperte sowie Stv. Direktor der Diakonie Österreich und Mitbegründer der "Armutskonferenz".

Seine Schwerpunkte sind welfare policy, Gesundheit, Kinder/Jugend und Integration. Martin Schenk ist Mitinitiator zahlreicher sozialer Initiativen: “Hunger auf Kunst und Kultur” (Kultur für Leute ohne Geld), “Wiener Spendenparlament” (Stimmen gegen Armut), Verein Hemayat (Betreuung schwer Traumatisierter), “Sichtbar Werden” (Armutsbetroffene organisieren sich). (Folgen Sie Martin Schenk auf Twitter)

Beiträge

Ein rosa Fragezeichen, das auf einen Baum gesprüht wurde (Foto: Pixabay)
Lokalaugenschein aus Helsinki
07.02.2017

Wer bin ich? Was ist mir wichtig? Worin bin ich gut? In Helsinki arbeitet die Diakonie anhand des sogenannten CABLE Approach.

Eine Kinderhand gibt einem Erwachsenen die Hand (Foto: Martin Seidl)
Wir können viel tun gegen die Folgen von Folter
30.01.2017

Menschen mit Extrem-Traumatisierung haben es schwer mit Lernen, Arbeiten, Beziehungen leben. Bei Folterüberlebenden ist die Therapie selbst eine entscheidende Hilfe für Integration.

Cover des Buches "Wert und Würde"
Über den Wert der Grund- und Menschenrechte in Zeiten ihrer Relativierung!
01.09.2016

Seit Eva Maria Bachinger und Martin Schenk ihr Buch "Die Integrationslüge. Antworten in einer hysterisch geführten Auseinandersetzung" publiziert haben, ist viel passiert. Durch die Fluchtbewegungen aus dem Nahen Osten ist die Diskussion hysterischer denn je. Jetzt haben die AutorInnen, ihrem Buch einen aktuellen Zwischenruf hinzugefügt!

DAs Bild zeigt die Symbole der Krisenstelle Waki in LInz
Ein Besuch in der Krisenstellte Waki in Linz
01.12.2015

Kinder und Jugendliche brauchen besondere Unterstützung und die richtige Hilfe, wenn sie nicht mehr klar kommen. Kinderarmut, Schulabbruch und Hoffnungslosigkeit bekämpfen.

Eine alte Frau zählt Münzen (Foto: Fotolia/Alexander Raths)
Privatkonkurs reformieren
26.11.2015

Wenn Du oder ich, wenn Familien oder Einzelpersonen, wenn also private Haushalte sich überschulden, dann liegt es an Arbeitslosigkeit, Einkommensverschlechterung, gescheiterter Selbständigkeit oder dem Umgang mit Geld. So die Statistiken der Schuldenberatungen. Und es liegt an der Wirtschafts- und Steuerpolitik eines Landes. Je geringer der soziale Ausgleich, desto stärker muss sich die Bevölkerung ihren kleinen Wohlstand auf Pump finanzieren. Siehe USA, wo die Verschuldung der privaten Haushalte riesig ist – und ein Auslöser für die Finanzkrise war.

Lernmaterialien fürs Rechnen (Bildnachweis: Ulrike Wieser / Diakonie Bildung)
Schweden: Privatisierung des Schulsystems und die Folgen
06.09.2015

Warum in Schwedens Schulen Leistung und Gerechtigkeit nicht mehr zusammen finden

Schüler des Montessori Kindergartens lernen gemeinsam
Stimmt's? Mythen & Märchen
04.09.2015

Bildung kann viel, aber nicht alles leisten.

Darstellung von WIssen als Glühbirne
Warum Schulen in sozial benachteiligten Bezirken besonders gut ausgestattet werden müssen.
03.09.2015

Schulen in sozial benachteiligten Bezirken müssen besonders gut ausgestattet werden, damit sie keine Schüler zurücklassen und für alle Einkommensschichten attraktiv bleiben. Die Niederlande, Zürich, Hamburg und auch Kanada haben mit einer „kompensatorischen Mittelzuteilung“ gute Erfahrung gemacht. „Bildung X-Plus“ – eine schulpolitische Intervention zur Bildungsreform.

Porträt des Bildungsforschers Johann Bacher
Interview mir Bildungsforscher Johann Bacher
27.08.2015

Bildungsforscher Johann Bacher über die Faktoren für bessere Unterrichtsqualität: mehr Zeit für das Unterrichten, anregende Aufgaben, gutes Klassenklima und gute Feedbackkultur

Titelbild des Buches "Nicht für den Profit"
Über die Zusammenhänge zwischen Bildung und Demokratie
16.08.2015

Die Philosophin Martha Nussbaum erläutert in nachvollziehbarer und eindrucksvoller Weise Zusammenhänge zwischen Bildung und Demokratie.

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