Theologie

Einzug in Jerusalem, Pietro Lorenzotti
Bibelessay zu Matthäus 21, 1 - 11
02.12.2018

Wenn in evangelischen Kirchen heute, am 1. Adventsonntag, die erste Kerze am Adventskranz entzündet wird, hören die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher die Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem. Das mag überraschen. Viele denken bei dieser Geschichte natürlich an den Palmsonntag, den Beginn der Karwoche. Mit dem Einzug in Jerusalem beginnt die letzte große Etappe im Leben Jesu. Jesus kommt in Jerusalem an. In der Stadt seiner Gegner, der aristokratischen Elite. In der Stadt, in der er sterben wird.

Diakonie Direktorin Maria Katharina Moser bei der Predigt zur Amtseinführung in Wien Photo Simon Rainsborough
Predigt zur Amtseinführung am 22.11.2018
23.11.2018

Die Gnade Jesu Christi sei mit uns, die Liebe Gottes öffne unsere Herzen und der Heilige Geist berühre unsere Ohren, sodass wir das Evangelium hören können!

Ein Porträt von Diakonie Direktor Michael Chalupka (Foto: Luiza Puiu)
Von Gott und der Welt
18.08.2018

Vielleicht kennen Sie den Spruch auf alten bäuerlichen Bildern: „Wo Glaube da Liebe, wo Liebe da Friede, wo Friede da Segen, wo Segen da Gott, wo Gott keine Not.“ Diese Zeilen hat mir ein Leser dieser Kolumne geschrieben.

Michael Chalupka, Predigt zur Entpflichtung als Diakonie Direktor am 21. Juni 2018 (Foto Barbara Krobath)
Predigt zur Entpflichtung als Direktor der Diakonie
21.06.2018

MK, 15, 20f.
Und sie führten ihn hinaus, dass sie ihn kreuzigten. Und zwangen einen, der vorüberging, Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater des Alexander und des Rufus, dass er ihm das Kreuz trage.

Abendmahl Foto pixabay
Von Gott und der Welt
09.06.2018

In der Nacht, in der Jesus verraten wurde, hat er seinen Jüngerinnen und Jüngern und damit auch uns ein starkes Zeichen hinterlassen. Er hat mit ihnen Brot und Wein geteilt und ihnen aufgetragen, das Gleiche zu seinem Gedächtnis zu tun.

Plüschrobbe mit Schnuller (Foto: Ars Electronica Center)
Von Gott und der Welt
25.05.2018

Haben Dinge eine Seele? Angeblich ist es für Japaner leichter, mit Robotern zu kommunizieren. Denn im Shintoismus sind alle Dinge, seien es Blumen, Steine oder Tiere, beseelt.