Pflege

 in der Küche einer Hausgemenschaft
Morgen ist der "Internationale Tag der älteren Menschen"
29.09.2015

Wie wollen wir alt werden? Ich welchem Umfeld wollen wir dies tun? Zuhause wohnen oder doch in einer Einrichtung mit Betreuung leben? Oder gibt es ein Dazwischen? Das Diakoniewerk will mit zeitgemäßen Wohnkonzepten ein neues Bild des Altwerdens zeichnen.

Delegation der ÖAR vor dem Parlament.
Sparmaßnahmen stoppen
15.07.2015

20.000 Menschen haben die Petition zur Sicherung des Pflegegeldes bereits unterschrieben. Ab sofort kann die Bürgerinitiative auch online unterstützt werden.

Kinder setzen Zeichen für die Initiative superhands
superhands: Unterstützung für Teenager, die Angehörige pflegen
12.05.2015

Als Ulli 12 Jahre alt war, hatte ihre Mama einen Schlaganfall. Bei der Pflege ihrer Mutter war sie auf sich alleine gestellt. Die heute 27-Jährige erzählt ihre Geschichte für die Initative superhands, um anderen Jugendlichen Mut zu machen.

Demenz - eine Infografik (Foto: Fotolia/Fresh Idea)
Demenz aus sozialpolitischer Perspektive
17.11.2014

Demenzerkrankte und ihre Angehörige wissen um die österreichische Pflegelücke. Sie tut sich immer dann auf, wenn Pflege- und Betreuungsdienstleistungen nur eingeschränkt verfügbar sind.

Porträtfoto von Waltraud Heinschink
Waltraud Heinschinks Geschichte der Hoffnung
14.11.2014

Waltraud Heinschink: Manchmal halt ich mich an Blumen fest. So wie auf einem Klettersteig am Berg.

Peter Jaros ein Porträtbild
Peter Jaros Geschichte der Hoffnung
11.11.2014

Peter Jaros: Schön ist, wenn ich mich mit jemanden unterhalten kann.

Maria, Bewohnerin im Haus Abendfrieden bei ihrem Hochbeet
Freiwilliges Sozialjahr der Diakonie
15.04.2014

Im Haus Abendfrieden können Menschen in aller Ruhe alt sein.

Eine Frau in einem Rollstuhl und eine jüngere Frau im Gespräch
Von Gott und der Welt
12.04.2014

Die Woche der Sorge und des Kummers liegt vor uns. In der Karwoche, von Palmsonntag bis zum Karsamstag,  gedenkt die Christenheit des Leidens Jesu.

Hände, die auf einem Tisch liegen (Foto: Diakoniewerk)
Von Gott und der Welt
21.09.2013

Eine Dolmetscherin lebt von ihrem Gedächtnis. Tausend Worte und Redewendungen sind dort abgespeichert. Simultandolmetscher können blitzschnell von einer Sprache in die andere umschalten. Das menschliche Gehirn ist zu erstaunlichen Leistungen fähig.

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