#OrtDerHoffnung

Die Arbeit der Diakonie besteht darin, Angst zu nehmen und Hoffnung zu geben; der Abwertung von Menschen entgegen zu treten und ihre Würde zu bewahren. Mit der Social-Media-Serie #OrtDerHoffnung macht die Diakonie auf Menschen und Projekte aufmerksam, die Lebensqualität, sozialen Zusammenhalt und Solidarität fördern und weiterentwickeln.

Das MitarbeiterInnen-Team der Heil- und Sozialpädagogischen Tagesgruppe im Diakonie Zentrum Spattstraße(Foto: Diakonie Zentrum Spattstraße)
Die Tagesgruppe – ein soziales Lern- und Übungsfeld
24.12.2018

In der Heil- und Sozialpädagogischen Tagesgruppe im Diakonie Zentrum Spattstraße finden Kinder und Familien einen #OrtDerHoffnung.

Eine Jugendliche blickt in die Ferne (Foto: Pixabay)
Integrationsklassen für die Oberstufe
23.12.2018

SchülerInnen und LehrerInnen geben einen Einblick in die Integrationsklassen der Oberstufe im Evangelischen Realgymnasium Donaustadt.

Eine Tasse Kaffee (Foto: Gerhard Maurer)
Stadtcafé der Diakonie de La Tour
22.12.2018

Im Stadtcafé der Diakonie de La Tour in Klagenfurt haben junge Menschen mit Lernschwierigkeiten die Möglichkeit, eine verlängerte Lehre im Gastronomiebereich zu absolvieren.

Daniela Runck und Doris Pfeiffer haben sich über Allfred kennengelernt. (Foto: Diakoniewerk)
„Allfred“ weiß, wie schön der Alltag gemeinsam sein kann.
21.12.2018

„Allfred“, das neue Serviceangebot des Diakoniewerks, ist seit Juni 2018 in aller Munde. Der Name steht für Alltag, Freizeit, Dienstleistung und verspricht ein Mehr an Abwechslung, Freizeitgestaltung und Unterstützung im Alltag (nicht nur) von älteren Menschen.

Mensch mit Luftballon (Foto: Gerhard Maurer)
Autismus-Beratungsstelle der Diakonie de La Tour
20.12.2018

Wie ist es in einer Welt zu leben, in der man nicht die Musik, sondern nur Hintergrundgeräusche wahrnimmt? Einer Welt, in der man es schwer aushält, wenn die Sonne scheint, weil ihr Licht Schmerzen bereitet? Einer Welt, in der man den Wald als Ganzes nicht sieht, sondern die Blätter einzeln und detailliert wahrnimmt? Einer Welt, in der zwischenmenschliche Kontakte kaum stattfinden und Gefühle oft falsch gedeutet werden? Es ist dies eine eigene Welt, in der sich Menschen im Autismus-Spektrum bewegen, und sie öffnet sich nur sporadisch: durch Tasten, durch Riechen, durch Schmecken …

Haubenkoch Csaba Feher verwöhnt seit Oktober 2018 die BewohnerInnen des Altenwohn- und Pflegeheims in Gols. Foto Diakonie Österreich
Vom Haubenkoch im Luxusrestaurant zum Küchenchef im Pflegeheim
19.12.2018

Von Claudia Widder

Nur eine Stunde Autofahrt von Wien liegt das kleine Altenwohn--und Pflegeheim in der burgenländischen Ortschaft Gols, nahe dem  Neusiedler See. 47 alte Menschen freuen sich hier täglich von Neuem über Ihren neuen Koch und das kreative, qualitätsvolle Essen, dass sie seit 1. Oktober 2018 genießen.

3 MitarbeiterInnen des KOWALSKI café & bistro I riedenburg. (Foto: Diakoniewerk)
KOWALSKI café & bistro: neue inklusive Kaffeehäuser
18.12.2018

Es könnte sie auch in Wien, Prag oder Berlin geben – die Kaffeehäuser des Diakoniewerks verbinden urbane Gemütlichkeit mit Begegnung und Inklusion.

MitarbeiterInnen der Selbstvertretungsorganisation LNFOD
„Nothing about us without us“
17.12.2018

Menschen mit Behinderungen haben in Lesotho kaum die Möglichkeit selbstbestimmt an der Gesellschaft teilzuhaben. Die Selbstvertretungsorganisation LNFOD hat sich zum  Ziel gesetzt, das zu ändern.

Willkommen im Of(f)'n-Stüberl! Foto Nadja Meister/Diakonie Österreich
Das Of(f)'n-Stüberl der Stadtdiakonie Linz
16.12.2018

Von Claudia Rinne

„Seit unserem letzten Umbau haben wir keinen Schranken mehr. Wir haben diese dicke orangefarbene Linie am Boden“, sagt Miguèl. Er ist Sozialarbeiter im Of(f)‘n-Stüberl der Linzer Stadtdiakonie, einem #OrtDerHoffnung, an dem sommers wie winters jede und jeder zu einem Gratis-Frühstück willkommen ist. „Grenzen wahrnehmen und einhalten ist wichtig für unser tägliches Miteinander. Und wenn das einmal geht, können wir auch über sie verhandeln.“

Detailaufnahme Foto: Gerhard Maurer
Diakonie.mobil Hauskrankenhilfe
15.12.2018

Wie wird es sein, wenn ich einmal alt bin? Werde ich meinen Angehörigen zur Last fallen? Muss ich von daheim ausziehen? Wer wird mich versorgen?  Jede Menge offener Fragen, die sich Menschen stellen, wenn sie an ihre eigene Zukunft denken. Doch ein Wunsch scheint sie zu einen – der Wunsch, solange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können.

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