Hoffnungsträger

Suchen und finden, geben und nehmen, zutrauen und ermöglichen. Das alles macht Hoffnung. Denn Hoffnungsträger sind wir alle!

Plakatsujets der Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja"
Fotoaktion
18.12.2015

Suchen und finden, geben und nehmen, zutrauen und ermöglichen. Das alles macht Hoffnung. Die Diakonie-Kampagne gibt Hoffnungsträgern ein Gesicht.

Eine Weihnachtskrippe mit Maria und Josef (Foto: Pixabay)
Von Gott und der Welt
28.11.2015

Furcht und Sorge sind uns in diesen Tagen nicht fremd. Die Welt ist in keinem guten Zustand. Furcht aber auch Freude sind die beiden Schlüsselbegriffe der kommenden Adventszeit.

Adventkranz mit 28 Kerzen nach Johann Hinrich Wichern
Von Gott und der Welt
21.11.2015

Es geht um die Burschen, mit den „denkbar schlechtesten Aussichten“ hat der Hamburger Pfarrer Johann Hinrich Wichern formuliert, als er im vorigen Jahrhundert in Hamburg das Rauhe Haus gründete, in dem Burschen aus den Elendsvierteln der Hafenstadt Schulbildung und eine Ausbildung erhielten. Dort ist auch der erste Adventkranz gehangen, der Teil der Lebensbildung war, den die Jugendlichen wussten auch nichts von den Festen im Jahreskreis.

Schüler und Schülerinnen der Inklusiven FIT-Schule der Diakonie binden einen Adventkranz
Adventkranz selber herstellen
13.11.2015

Jeder kennt ihn: Den Kranz mit vier Kerzen, der uns in der hektischen Adventzeit daran erinnert, kurz einmal innezuhalten. Entstanden ist der Adventkranz im Jahr 1839 und sein Original sah völlig anders aus, als wir ihn heute kennen.

Haiat und Mohammad sind Hoffnungsträger
Hoffnung braucht ein Ja!
10.11.2015

Lazgin Suleimann, der Vater von Mohammad und Haiat wollte seiner Familie, seiner Frau Chamsa und den vier Kindern die lange Flucht nicht zumuten, und hat sich im Frühjahr 2014 alleine auf den langen Weg von Syrien nach Österreich gemacht.

Kurt und Brigitte sind Schauspieler in der Diakonie-Theatergruppe Malaria und sie unterstützen die Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja!"
Hoffnung braucht ein Ja!
10.11.2015

Kurt und Brigitte sind Schauspieler in der Diakonie-Theatergruppe Malaria.

Maria Hitz unterstützt die Winterkampagne "Hoffnung braucht ein Ja!"
Hoffnung braucht ein Ja!
09.11.2015

Maria Hitz wohnt seit einem halben Jahr in einer Senioren-Hausgemeinschaft der Diakonie und genießt es, dass sie dort die Hilfe und Betreuung hat, die sie jetzt braucht. Frau Hitz stammt aus dem Waldviertel, wo sie in ihrer Jugend Dienstmagd bei Bauern war. In Wien war sie als verheiratete Frau und Mutter einer Tochter in einer Reinigungsfirma tätig.

Ibrahim gibt sein Ja für mehr Hoffnung
Hoffnung braucht ein Ja!
08.11.2015

Ibrahim Khater lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern seit wenigen Monaten gemeinsam in Österreich. Nach einer schweren Zeit der Trennung - Ibrahim ist allein geflohen und konnte seine Lieben später auf dem sicheren Weg nachholen - hatte die Familie Glück: Sie alle haben bereits einen gesicherten Status als anerkannte Flüchtlinge und sie leben in einer kleinen Wohnung in Wien.

Lore Brandl-Berger engagiert sich ehrenamtlich für Brot für die Welt und unterstützt die Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja"
Hoffnung braucht ein Ja!
06.11.2015

Lore Brandl-Berger ist eine sehr aktive Frau, die gerne hilft und an vielen Ecken und Enden einspringt, wo ihre Kraft und Energie gebraucht wird. Ihr Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit für Brot für die Welt erfüllt sie mit viel Freude, und sie erzählt stolz davon, dass „ihre“ Pfarre jedes Jahr einen großen Anteil der Pfarrspenden für Brot für die Welt einsetzt.

Demian leistet seinen Zivildienst in der Rechtsberatung des Diakonie Flüchtlingsdienstes
Zivildienst in der Diakonie
24.08.2015

Demian leistet seit Jänner seinen Zivildienst in der Rechtsberatung des Diakonie Flüchtlingsdienstes. Bei seiner Arbeit lernt er Menschen und Kulturen aus aller Welt kennen.

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