Flucht

Das neue Leben der Familie M., die aus Afghanistan fliehen mussten
Vieles schaffen wir schon selbständig, bei manchem brauchen wir noch Hilfe
10.05.2021

Familie M. kommt aus Afghanistan und lebt seit fast fünf Jahren in Österreich. Die Familie lebt eigenständig in einer Wohnung. Seit einem Jahr wird sie von der Diakonie im Sozialraum-Projekt STARTup Living in Linz betreut.

Kara Tepe ist ein zweites Moria. (Bild: Doro Blancke)
Diakonie Direktorin Maria Katharina Moser:
23.04.2021

Bis es nachhaltige solidarische Lösungen für eine europäische Flüchtlingspolitik gibt, müssen die Menschen aus dem Elend auf Lesbos evakuiert werden.

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Offener Brief
26.02.2021

Der niederösterreichische Landesrat hat der Psychotherapieeinrichtung JEFIRA für Menschen mit Fluchterfahrung die lebenswichtige Förderung entzogen. Der Niederösterreichische Landesverband für Psychotherapie fordert: Die geplanten Kürzung bzw. Streichung der Fördermittel überdenken und wieder rückgängig machen. "Dem Land NÖ und seiner Bevölkerung wird es letztendlich zu Gute kommen!"

Symbolpolitik statt helfen, retten und evakuieren?
26.01.2021

Innenminister Nehammer verwehrt sich weiterhin* gegen die Aufnahme von Familien aus dem Elendslager Kara Tepe auf Lesbos. Er meint, man würde sich damit in einer „Symbopolitik“ verlieren, die nichts verändere.  - Wir haben uns genauer angesehen, was der Minister damit meint.

Das Flüchtlingslager Kara Tepe muss evakuiert werden
Flüchtlingslager Kara Tepe
30.12.2020

Die ÖVP verschickt seit kurz vor Weihnachten ein Standardschreiben an alle, die sich in der aktuellen Flüchtlingssache  an sie wenden. Ich habe mir die „Informationen“ des „Infoblattes“ näher angesehen.
Hier mein Faktencheck.

Aufnahme von Flüchtlingen aus Lesbos
17.12.2020

Die MinisterInnen Nehammer und Raab haben gestern in Interviews gesagt, dass Österreich heuer bereits 5000 unbegleiteten Minderjährigen Schutz gewährt habe.

Augenzeugenbericht
11.12.2020

Bericht von Diakonie Menschenrechts-Experte Christoph Riedl (1.Teil)

Augenzeugenbericht
11.12.2020

Bericht von Diakonie Menschenrechts-Experte Christoph Riedl (2.Teil)

Augenzeugenbericht
10.12.2020

"Was mir hier berichtet wird, ist das schlimmste, was man sich vorstellen kann."

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