Diakonie de La Tour

Seit Herbst 2018 bietet die Hospizbewegung Diakonie auch Hospizbegleitung für Menschen mit Behinderungen.
Hospizbewegung der Diakonie de La Tour
05.12.2018

Sie sind da, wenn es langsam still wird. Sie halten Hände, wischen Tränen, hören zu, schenken den Tagen Leben – die ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter der Hospizbewegung Diakonie, die sterbenden Menschen sowie deren Angehörigen in den allerschwersten Stunden zur Seite stehen.

Stefan W. ist einer von gut 70.000 österreichischen Spielsüchtigen
Rien ne va plus - nichts geht mehr
11.07.2018

Stefan W. war fasziniert von der Welt des Glücksspiels. Doch die eleganten Casino-Abende endeten in einer Spielsucht, die den jungen Kärntner 150.000 Euro kostete. Das Geld verspielte er vorwiegend bei Online-Anbietern. Als er aussteigen wollte, versuchte man ihn zum Bleiben zu überreden – mit zweifelhaften Methoden, wie der Kärntner erzählt …

Ackerböden im Gartenhof der Diakonie de La Tour
Landwirtschaft als sinnstiftende Beschäftigung
08.12.2017

Ein traumhaft schönes Areal mit ökologisch nachhaltiger Bioproduktion: Der Gartenhof in Waiern darf durchaus als ein landwirtschaftliches „Juwel“ bezeichnet werden. Alexander Pöhland ist einer der Klienten des Gartenhofs. Gemeinsam mit Biologin Gerlinde Witschnig lud er im Frühjahr zu einem Rundgang ein.

Grafik von Olaf Osten - die Bühne am Rathausplatz
Das #Fest500 am Rathausplatz. Und die Diakonie mittendrin statt nur dabei.
23.07.2017

Was haben eine Zeitmaschine, eine Trommelgruppe und eine palästinensische Friedensaktivistin gemeinsam? Ganz einfach: Sie alle werden am 30.9. beim großen Reformationsfest am Wiener Rathausplatz für Wirbel sorgen!

Porträt von Annette (Foto: Gerhard Maurer)
Hospizbegleitung für Kinder, Jugendliche und deren Familien
31.01.2017

Ihr ist wohl das passiert, wovor sich Eltern am meisten fürchten: Annette Wuggenig hat ihr Kind verloren. Übers Sterben zu reden fällt vielen Menschen schwer. Romys Mutter geht anders damit um.

Philipp Sladky und seine Mutter in Schwimmwesten
Vision Inklusion
27.07.2016

Im Alter von sieben Wochen erkannte Philipp Sladkys Mutter, dass ihr Sohn sie nicht sehen konnte. Mit neun Monaten wurde der heute 24-Jährige am Sehnerv operiert und trug ein schweres OP-Trauma davon. Mittlerweile hat der Kärntner in der Diakonie de La Tour ein neues Zuhause gefunden. Mit seinem Trainer Jonas Seebacher kann er regelmäßig seiner großen Leidenschaft nachgehen – dem Sport, unter anderem dem Kajakfahren.

Plakatsujets der Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja"
Fotoaktion
18.12.2015

Suchen und finden, geben und nehmen, zutrauen und ermöglichen. Das alles macht Hoffnung. Die Diakonie-Kampagne gibt Hoffnungsträgern ein Gesicht.

Frau und Herr Fischer, ein Werk von Christoph Eder, Künstler in der Diakonie de La Tour
Von Gott und der Welt

Bundespräsident Fischer hat sich verabschiedet. Was bleibt, sind Erinnerungen, Hochachtung und tausende Bilder.