Brot für die Welt

Kundgebung am 6.Mai 2015 zur Aktion Mutternacht (Bildnachweis: Mutternacht)
Müttersterblichkeit senken
08.05.2015

Brot für die Welt nimmt als Teil der Plattform Mutternacht den Muttertag zum Anlass, auf die hohe Sterblichkeit von Müttern in den Ländern des Südens aufmerksam zu machen.

Siebenbürgen, im Hintergrund die Südkarpaten
Projektreise mit "Brot für die Welt" nach Rumänien (Teil 1)
30.04.2015

Im Schatten der Transsilvanischen Alpen Rumäniens liegen die Provinzen Covasna, Brasov, Sibiu und Alba – hier finanziert die Diakonie einige Projekte von "Brot für die Welt" teilweise mit. Roma Bildung, Inklusion oder Kinderbetreuung sind die Themen.

Zimbabwe: Mehluli, ein Bub mit Gehbehinderung, im Kreis seiner SchulkollegInnen (Foto: Jairos Jiri Association)
Hörtipp: „Brot für die Welt“-Projekt am 28. April auf Radio Orange
23.04.2015

Wilson Ruvere leitet die Organisation „Jairos Jiri Association“ in Zimbabwe. Die Partnerorganisation von „Brot für die Welt“ ermöglicht Kindern mit Behinderung den Zugang zu Bildung.

Grafik zeigt bunte Hände mit aufgemalten Gesichtern
Schwerpunkt Inklusion Schwerpunkt Inklusion
18.03.2015

Jeder Mensch ist ein anerkannter und wertgeschätzter Teil der Gesellschaft - unabhängig von Herkunft, Behinderung, sexueller Orientierung oder Lebensalter.

Satt ist gut, Saatgut ist besser - Kampagne von Brot für die Welt
Von Gott und der Welt
21.02.2015

Es ging um die Wurst. Die Reformation in Zürich begann 1522 mit einem Wurstessen mitten in der Fastenzeit. Am ersten Sonntag nach Aschermittwoch lud der Buchdrucker Froschauer zum Wurstessen ein. Es war eine bewusste Provokation.

Dorfbevölkerung im Dorf der Batwa. Menschen schauen zu, wie Töpfe gemacht werden.
Roberta Rastl hat Projekte von Brot für die Welt in Ruanda besucht und berichtet
01.09.2014

Die Menschen in den Landgemeinden in Ruanda sind es nicht gewohnt, anderes zu essen als Maniok und Süßkartoffeln. Das führt dazu, dass viele Kinder Mangel leiden.

Mitglieder der Ananas-Kooperative zeigen ihre schönsten Früchte
Roberta Rastl hat Projekte von Brot für die Welt in Ruanda besucht und berichtet
29.08.2014

Bis vor 4 Jahren haben die Menschen im Dorf nur das produziert, was ihr kleines Feld hinter dem Haus hergegeben hat: Traditionell sind das Maniok, Bohnen und Süßkartoffel.

Zwei Personen auf einem Feld
Roberta Rastl hat Projekte von Brot für die Welt in Ruanda besucht und berichtet
19.08.2014

Alphonse, Casilda und weitere sechzehn Frauen und Männer bebauen seit einigen Monaten gemeinsam ein Feld, in einem kleinen Dorf am Rande von Muhanga, das brach gelegen hatte.

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