Asyl

Das neue Lager "Kara Tepe" auf Lesbos (Bild: Doro Blancke)
EU Asyl- und Migrationspakt
24.09.2020

Noch mehr Schutz für Grenzen. Aber wer schützt die Menschen?

Frauen auf der Flucht
10.09.2020

Aziza Hosseini* ist eine starke Frau – ihre sechs Kinder, mit denen sie aus Afghanistan geflohen ist, zieht sie alleine groß. Sie ist eine optimistische Frau, denn hier in Österreich, so sagt sie, kann sie alles schaffen.

Erfahrungen aus dem Asylverfahren
28.08.2020

Malia Nawa* ist Ärztin und Frauenrechtsaktivistin aus Afghanistan. Als sie von den Taliban bedroht wird flüchtet sie mit zwei Kindern nach Österreich. Doch ihr Asylantrag wird zunächst negativ entschieden.

Nuur: "Ich verbringe viel Zeit mit zeichnen und malen" (Bild: Nuur, Selbstporträt)
INTO
18.08.2020

Lernbetreuung der Diakonie bei INTO Wien.

Bücher und Hefte zum Deutsch lernen
Emojis – plötzlich unersetzlich!
13.07.2020

Noemi Amadori ist Trainerin für Deutsch als Fremdsprache. Sie unterrichtet geflüchtete Menschen. Hier erzählt sie, wie sich ihre KursteilnehmerInnen während des Corona-Lockdown auf die neue Situation eingestellt haben.

Nasrin_Diakonie
Flucht in die Freiheit
22.06.2020

Wenn kulturelle und religiöse Vorschriften dem Wunsch nach einem freien Leben entgegentreten, dann bleibt nur noch der Weg auszubrechen. Eine besonders mutige Frau aus Afghanistan erzählt von ihrem Schicksal.

Familie Darzi mit den erwachsenen Kindern, die nun nach der Reihe selbständig leben (Foto: Diakonie Flüchtlingsdienst)
Mit dem positiven Asylbescheid beginnt die Suche nach den eigenen vier Wänden
19.06.2020

Mira Darzi* ist 25 Jahre alt, ihr Asylantrag wurde vor Kurzem bewilligt. Sie muss deshalb aus der Grundversorgungswohnung ausziehen. Auch, wenn sie lieber bei ihrer Familie bleiben würde.

Wer ein neues Leben beginnen muss, braucht einen guten Ort zum Wohnen (Foto: Regina Hügli/Diakonie Flüchtlingsdienst)
Bringt 2020 eine Reform der Flüchtlings-Unterbringung?
19.06.2020

Die Flüchtlings-Quartiere des Bundes entsprechen nicht den Anforderungen einer menschwürdigen Unterbringung. Wir haben Vorschläge für eine Reform.

"Ohne ZIARA wären unsere Klienten wahrscheinlich obdachlos. Sie haben keine Familie oder FreundInnen auf die sie zählen können." Lucia Patusova über ZIARA (Foto: privat).
ZIARA schließt Versorgungslücken und verhindert Betreuungsabbrüche
18.06.2020

Durch individuelle Betreuung schafft ZIARA die Grundlage für ein selbstbestimmtes und würdevolles Wohnen und Leben für geflüchtete Menschen.

Der Besuch der Roten Nasen ist eine willkommene Ablenkung vom schweren Alltag (Foto: Diakonie de La Tour)
Sadeghs Familie bräuchte viel mehr Unterstützung, als die "Grundversorgung" leistet
17.06.2020

Sadeghs Familie wartet auf ihren Asylbescheid und kämpft mit Krankheit und Zukunftsängsten. Die BetreuerInnen der Diakonie helfen, wo sie können.

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