Solidaritätsfonds der Diakonie Bildung ermöglicht Hort- und Schulbesuch

Mary & Matheus: Unterstützung am Bildungsweg

Der Solidaritätsfonds der Diakonie Bildung unterstützt Kinder und Jugendliche aus Familien, für die das Schulgeld eine unüberwindbare Hürde darstellt. Auf diese Weise soll Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft dennoch eine exzellente Bildung zuteilwerden. Hier erzählen wir die Geschichte von Mary* und Matheus*.

27.11.2020
Im Hort der Diakonie Bildung kommt auch die kreative Seite nicht zu kurz. Foto: Nadja Meister, Diakonie Bildung

Seit Matheus* unseren Hort besucht, hat er große Lernfortschritte gemacht

Matheus* geht in die zweite Klasse. Er ist sehr aufgeweckt, sportlich und gut im logischen Denken. Er spricht mittlerweile gut Deutsch und fühlt sich in der Klassengemeinschaft sehr wohl. Im Rahmen der Freiarbeit fiel es ihm zunächst schwer, Regeln einzuhalten. Heute kann sich die Lehrerin voll auf ihn verlassen. Zuhause hat er die Hausübung immer erst spät am Abend gemacht. Dank der Unterstützung des Solidaritätsfonds beim Schulgeld konnten sich Matheus Eltern auch den Hort leisten. Für den Buben war das ein weiterer, wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Schullaufbahn. Durch die Förderung im Hort macht Matheus große Lernfortschritte. Im nächsten Jahr wird auch seine kleine Schwester unsere Schule besuchen. Darauf freuen sich beide schon sehr.

Die Nachmittagsbetreuung in den Horten der Diakonie Bildung ermöglicht den Kindern ein warmes Mittagessen, eine gesunde Nachmittagsjause und eine betreute Lernzeit und sinnvolle Freizeitgestaltung.

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Dank des Solidaritätsfonds kann Mary* unsere Volksschule besuchen

Für Mary* ist unsere Volksschule ein sicherer (Lern-)Ort, mittlerweile hat sie viele FreundInnen und ist eine richtig gute Schülerin

„Mary fällt mir bei der Einschreibung durch ihre bunten Zöpfe auf. Sie spricht zunächst noch schlecht Deutsch. Von unserer Schule hat Mary’s Mutter im Frauenhaus erfahren“, berichtet die Direktorin der Volksschule. Der Anfahrtsweg vom Frauenhaus war weit. Doch jetzt hat die kleine Familie eine eigene Wohnung in der Nähe der Schule gefunden. Seit der Schnupperstunde hat Mary eine rasante Entwicklung hingelegt. Anfangs konnte sie sich nur schwer von ihrer Mama lösen. Mittlerweile ist Mary ein sehr selbstbewusstes jung es Mädchen, hat viele FreundInnen gefunden und ist eine gute Schülerin. Auch sprachlich hat sie Fortschritte gemacht. Mary hat sich bestens integriert und fühlt sich in der Klassengemeinschaft sehr wohl.

Die Volksschulen der Diakonie Bildung legen großen Wert auf individuelle Förderdung und liebevolle Betreuung der Kinder und bereiten die Kinder auf ihren weiteren Bildungsweg vor.

Sie möchten den Solidaritätsfonds unterstützen und Kindern und Jugendlichen qualitätsvolle Bildung ermöglichen?

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*Die Namen der SchülerInnen wurden von der Redaktion geändert. Auf den Bildern sind weder Matheus* noch Mary* abgebildet.
Für den Inhalt verantwortlich: Diakonie Bildung