Nachbarschaft

Wir bringen Menschen zusammen, die sich gegenseitig unterstützen. Gute Nachbarschaft heißt, niemanden alleine lassen. Gute Nachbarschaft heißt, miteinander ins Gespräch kommen. Die Diakonie engagiert sich in Grätzelinitiativen, sozialraumorientierten Projekte, Nachbarschaftshilfe, Quartier- und Community-Arbeit. Im Mittelpunkt stehen Stärkung und Teilhabe: "Tue alles dafür, dass Menschen können, was sie tun wollen". Wie gute Nachbarschaft entsteht und wirkt, erzählen wir in den Geschichten hier:

Der Gemeinschaftsgarten als Treffpunkt in Helenes Dorf (Foto: Diakonie)
Gemeinsam Singen und Garteln funktioniert auch in der Großstadt
25.05.2021

Wie können Wohnquartiere zu lebendigen Nachbarschaften werden? Diese Frage beschäftigt nicht nur Politik und Wohnbauträger, sondern auch die Diakonie. Sozialraumorientierung heißt der Fachbegriff dazu.

Im Garten des Seniorenheims in Gols gibts Eis für Jung und Alt
Es gibt Eis, Baby!
25.05.2021

Im Garten des Seniorenheims der Diakonie in Gols/Burgenland gibt es jetzt einen Eisstand. Hier trifft sich Jung und Alt!

"Ich war immer schon sportlich und das bin ich jetzt noch. Und deshalb möchte ich einen Radltreff organisieren mit meinen Nachbarn, die gerne mitfahren möchten."
Radltreff
25.05.2021

Wie Gerhard Wran seine Nachbarschaft beleben will

"Ich freue mich, wenn ich andere Menschen beraten kann, wie man einen insekten- und vogelfreundlichen Garten anlegt und vor allem Gemüse biologisch anbauen kann."
#GuteNachbarschaft
25.05.2021

Gemeinsam Gärten zum Blühen bringen

"Miyuki ist ein ausgebildeter Therapie-Begleithund und ich habe mit ihr schon in verschiedenen Bereichen gearbeitet, zum Beispiel mit Menschen im Alter oder mit Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen."
#GuteNachbarschaft
25.05.2021

Wenn füreinander da sein einfach zum Alltag gehört

Teilhabe heißt auch Übernahme von Verantwortung. (Illustration: Diakoniewerk / Katja Seifert)
Quartiersentwicklung: Warum echte Partizipation wichtig ist
20.05.2021

Hannes Schindler, Gemeinwesen- und Sozialraum-Experte, macht sich Gedanken zum Thema Teilhabe in der laufenden Quartiersentwicklung.

Das Team der "Köstlichen Pause" bringt die Verpflegung in die Schule (Foto: Diakonie)
Menschen mit Behinderungen mitten im Gemeindeleben
20.05.2021

Endlich ist es wieder möglich: ein inklusiver Spiele-Nachmittag in der Mittelschule, Grünraumpflege in der Gemeinde, gesunde Jause für die Schulen – alles inklusiv(e)!

Eigentlich wäre es doch sinnvoller, nicht alles schon im Vorhinein zu wissen. Denn wer nicht alles weiß, muss fragen. (Illustration: Diakoniewerk / Katja Seifert)
Warum es wichtig ist, die richtigen Fragen zu stellen
19.05.2021

Überlegungen von Gemeinwesen- und Sozialraum-Experte Reinhold Medicus zu den Vorteilen, die die Soziale Arbeit aus dem Sozialraum-Orientierungs-Ansatz ziehen kann.

Ruth Oberhuber und zwei Kolleg:innen von der Theatergruppe Malaria (Foto: Ness Rubey)
Gedanken zum Miteinander von Ruth Oberhuber
19.05.2021

Ich habe mir Gedanken zum Miteinander gemacht. Im folgenden Gedicht:

Das neue Leben der Familie M., die aus Afghanistan fliehen mussten
Vieles schaffen wir schon selbständig, bei manchem brauchen wir noch Hilfe
10.05.2021

Familie M. kommt aus Afghanistan und lebt seit fast fünf Jahren in Österreich. Die Familie lebt eigenständig in einer Wohnung. Seit einem Jahr wird sie von der Diakonie im Sozialraum-Projekt STARTup Living in Linz betreut.

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