Flucht, Asyl, Integration

Flüchtlinge, Asyl, Integration

Wer ein neues Leben beginnen muss, braucht einen guten Ort zum Wohnen (Foto: Regina Hügli/Diakonie Flüchtlingsdienst)
Bringt 2020 eine Reform der Flüchtlings-Unterbringung?
19.06.2020

Die Flüchtlings-Quartiere des Bundes entsprechen nicht den Anforderungen einer menschwürdigen Unterbringung. Wir haben Vorschläge für eine Reform.

Familie Darzi mit den erwachsenen Kindern, die nun nach der Reihe selbständig leben (Foto: Diakonie Flüchtlingsdienst)
Mit dem positiven Asylbescheid beginnt die Suche nach den eigenen vier Wänden
19.06.2020

Mira Darzi* ist 25 Jahre alt, ihr Asylantrag wurde vor Kurzem bewilligt. Sie muss deshalb aus der Grundversorgungswohnung ausziehen. Auch, wenn sie lieber bei ihrer Familie bleiben würde.

"Ohne ZIARA wären unsere Klienten wahrscheinlich obdachlos. Sie haben keine Familie oder FreundInnen auf die sie zählen können." Lucia Patusova über ZIARA (Foto: privat).
ZIARA schließt Versorgungslücken und verhindert Betreuungsabbrüche
18.06.2020

Durch individuelle Betreuung schafft ZIARA die Grundlage für ein selbstbestimmtes und würdevolles Wohnen und Leben für geflüchtete Menschen.

Dach über dem Kopf
17.06.2020

Ausländerfeindlichkeit, Mietbetrug, hohe Preise: Menschen mit Fluchthintergrund haben es am angespannten Wohnungsmarkt besonders schwer. Der Diakonie Flüchtlingsdienst hilft umfassend.

Der Besuch der Roten Nasen ist eine willkommene Ablenkung vom schweren Alltag (Foto: Diakonie de La Tour)
Sadeghs Familie bräuchte viel mehr Unterstützung, als die "Grundversorgung" leistet
17.06.2020

Sadeghs Familie wartet auf ihren Asylbescheid und kämpft mit Krankheit und Zukunftsängsten. Die BetreuerInnen der Diakonie helfen, wo sie können.

"Die Verantwortung und die Eigenständigkeit haben mich gestärkt."
Freiwilliges Sozialjahr
20.05.2020

FSJ in einer Bildungseinrichtung des Diakonie Flüchtlingsdienst.

Das Verbot der Zurückweisung Flüchtender an der Grenze ist ein krisenfestes Menschenrecht, das durch nichts und niemanden ausgesetzt oder ausgehebelt werden darf (Foto: Pixabay).
Corona - und die Nerven liegen blank
24.04.2020

Wesentlich ist zu erkennen, dass der Wert der Menschenrechte erst in der Krise sichtbar wird. Menschenrechte lassen sich nicht vorübergehend einschränken, sie müssen „krisenfest“ sein.

Wolfgang Mang von der Wohngruppe 5 des Wohnhaus de La Tourstraße
Entschleunigung und Kreativität
07.04.2020

Alltag in der Corona-Krise.

Für die Frauen, die technisch weniger versiert sind, und auch für die, die nicht Deutsch sprechen, muss man ganz klar sagen, dass die Situation für sie jetzt noch viel schwieriger ist  als sonst.
Mitten in der Corona-Krise:
01.04.2020

Telefon-Beratung: hilfreich, zeigt aber auch, wie wichtig persönliche Beratung ist.

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