Altenarbeit und Pflege

Pflege, Betreuung, pflegende Angehörige, Demenz

Mitarbeiterin im Haus für Senioren in Graz im Gespräch mit dem Bundeskanzler (Foto: Fischer/Graz)
Vom Leben im Haus für Senioren am Ruckerlberg
05.02.2019

Mitarbeiterinnen im Haus am Ruckerlberg erzählen von ihrem Alltag in der Pflege und von den Bedürfnissen von Menschen im Alter.

Haubenkoch Csaba Feher verwöhnt seit Oktober 2018 die BewohnerInnen des Altenwohn- und Pflegeheims in Gols. Foto Diakonie Österreich
Vom Haubenkoch im Luxusrestaurant zum Küchenchef im Pflegeheim
19.12.2018

Von Claudia Widder

Nur eine Stunde Autofahrt von Wien liegt das kleine Altenwohn--und Pflegeheim in der burgenländischen Ortschaft Gols, nahe dem  Neusiedler See. 47 alte Menschen freuen sich hier täglich von Neuem über Ihren neuen Koch und das kreative, qualitätsvolle Essen, dass sie seit 1. Oktober 2018 genießen.

Detailaufnahme Foto: Gerhard Maurer
Diakonie.mobil Hauskrankenhilfe
15.12.2018

Wie wird es sein, wenn ich einmal alt bin? Werde ich meinen Angehörigen zur Last fallen? Muss ich von daheim ausziehen? Wer wird mich versorgen?  Jede Menge offener Fragen, die sich Menschen stellen, wenn sie an ihre eigene Zukunft denken. Doch ein Wunsch scheint sie zu einen – der Wunsch, solange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können.

Alt und Jung unter einem Dach. (Foto: Diakoniewerk)
Ins Haus für Senioren Bad Zell ist eine Kindergartengruppe eingezogen
13.12.2018

Alt und Jung sind seit dem Einzug des Pfarrcaritas Kindergartens ins Haus für Senioren Bad Zell des Diakoniewerks unter einem Dach. 17 Kinder im Alter von 3-6 Jahren besuchen vormittags den Kindergarten.

Eine Bewohnerin in der Senioren-WG in Oberwart mit einer Diakonie-Mitarbeiterin
Wohngemeinschaft für SeniorInnen
07.12.2018

In Oberwart gibt es seit einem Jahr ein Demenzzentrum, besser gesagt eine Senioren-Wohngemeinschaft. Bis zu 24 Menschen können dort gemeinsam ihren Alltag verbringen. Dabei werden sie rund um die Uhr von Diakonie-MitarbeiterInnen betreut.

"Einfach schauen"-Im Universalmuseum Joanneum führen speziell geschulte VermittlerInnen Menschen mit und ohne Demenz durch die Ausstellungen. Foto Diakoniewerk
1. Ort der Hoffnung 2018
01.12.2018

„Es ist schon eine eigene Atmosphäre hier, wir sind umfangen von Kunst“, staunt Theresia Adam, als sie mit Aloisia Huber und Begleiterin Monika Ziegerhofer vom Diakoniewerk den Prunkraum im Palais Herberstein in der Grazer Sackstraße betritt. „Hier fanden prächtige Tanzveranstaltungen statt“, erklärt Kunstvermittler Christian Pomberer, und sofort entspinnt sich ein launiges Gespräch über die Tanzschulzeit, rauschende Bälle und die Damenwahl. „Das war mir immer lieber, ich habe mir nur die sympathischen Herren ausgesucht“, rundet Frau Adam ihre Erzählung ab.

Eine junge Hand hält eine alte Hand (Foto: Diakoniewerk)
Altenfachsozialbetreuerin - ein Beruf mit großen Chancen
18.10.2018

Inge Kathofer arbeitet seit 34 Jahren im Bereich Altenarbeit im Haus Elisabeth des Diakoniewerks Gallneukirchen. "Das Verhalten von Menschen mit Demenz ist noch heute oft eine Herausforderung für mich. Erfahrung und Humor helfen mir sehr, vor allem aber gute Fortbildungen."

Wenn wir von Pflege reden, geht es uns um Würde und Lebensqualität Foto Nadja Meister/Diakoniewerk
Soziale Investitionen zahlen sich aus
21.09.2018

70 Prozent der Ausgaben in die Pflege fließen via Steuern und Sozialversicherung wieder an die öffentliche Hand zurück. Wer das nicht bedenkt, ist schlicht kurzsichtig.

Eine Alltagsmanagerin steht mit zwei Seniorinnen in der Küche
Neue Studie mit konkreten Empfehlungen
08.09.2018

1,5 Millionen Menschen in Österreich sind vom Thema Pflege und Betreuung direkt betroffen, sei es weil sie pflegebedürftig sind, oder weil sie selbst ihre Angehörigen pflegen und betreuen. Das hat eine neue Studie im Auftrag des Sozialministeriums aufgezeigt.

Eine Pflegerin sitzt neben einer alten Frau, die sich auf einen Rollator stützt (Foto: Christian Herzenberger)
Die Pflegepolitik der Regierung am Prüfstand
22.03.2018

„Weiter wie bisher“ heißt es in der Pflegepolitik der Regierung mit dem Doppelbudget 2018/2019. Investitionen in soziale Dienstleistungen wären jedoch dringend geboten!

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