Erfahrungsberichte von jungen Freiwilligen

#DeinJahr

Jugendliche teilen in Videos ihre Erfahrungen aus dem Freiwilligen Sozialjahr in der Diakonie.

05.06.2019

"Das war wirklich eine von den besten Entscheidungen, die ich getroffen habe," betont Johanna. Sie wird danach zuerst einmal arbeiten gehen, hat aber geplant, anschließend eine Ausbildung in Sozialpädagogik zu machen.

Julia ist eine von vier Jugendlichen, die in kurzen Videoclips Einblick in das Frewillige Sozialjahr der Diakonie geben. Die Videos werden auf Facebook, YouTube, Instagram und Twitter unter dem Hashtag #DeinJahr verbreitet.

Klick rein: Jugendliche erzählen von ihrem Freiwilligen Sozialjahr in der Diakonie

Auch für Matthias ist das FSJD nun fast vorbei. Er würde es auf jeden Fall empfehlen und sagt: „Ich merke selber, ich bin über die 9 Monate um einiges selbstständiger geworden, habe meinen Horizont stark erweitert und sehr viel von den Menschen und ihren verschiedenen Hintergründen gelernt".

Etwas, das er gelernt hat, und das ihm vorher so nicht bewusst war, fügt er hinzu: "Durch das Freiwillige Sozialjahr in der Diakonie ist mir einfach bewusst geworden, dass man, bevor man sich eine Meinung zu einem bestimmten Thema macht, einfach mal auch etwas miterlebt haben muss, und auch ein Teil davon gewesen sein muss."

Freie Plätze für Herbst 2019

Die Einsätze dauern zwischen 6 und 12 Monaten bei einer Arbeitszeit von 34 Stunden pro Woche. Dafür gibt es ein Taschengeld von 250 Euro monatlich sowie den Ersatz der Fahrtkosten zwischen Einsatzstelle und Wohnort. Außerdem bekommen die Jugendlichen Krankenversicherung sowie Unfall- und Pensionsversicherung und sie erhalten Familienbeihilfe. Begleitet werden die Jugendlichen zudem in Reflexionsgesprächen und Kursen. In der Regel starten die Einsätze im September, andere Termine sind möglich.

Mehr Informationen: www.diakonie.at/sozialjahr