Solidaritätsfonds der Diakonie Bildung ermöglicht Abschluss des Gymnasiums

Carlos: Begleitung bis zur Matura

Der Solidaritätsfonds der Diakonie Bildung unterstützt Kinder und Jugendliche aus Familien, für die das Schulgeld eine unüberwindbare Hürde darstellt. Auf diese Weise soll Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft dennoch eine exzellente Bildung zuteilwerden. Hier erzählen wir die Geschichte von Carlos.*

27.11.2020

Carlos Mutter ist schwer krank - finanzielle Mittel sehr knapp

Carlos besucht die 6. Klasse Oberstufe einer unserer Gymnasien. Er ist ein sehr fleißiger, interessierter und musikalisch begabter Schüler, der seit vielen Jahren in einer extrem schwierigen familiären Situation lebt. Seine Mutter ist alleinerziehend und schwer krank, weshalb er sich vieles selbstständig organisieren muss.

Die finanziellen Mittel sind zu Hause sehr knapp und Carlos muss auf vieles verzichten. Er besucht unsere Schule seit der Unterstufe. Die LehrerInnen kennen ihn gut und haben Verständnis für seine schwierige Lage.

Carlos Mutter ist schwer krank - er muss sich bereits jetzt sehr viel selbstständig organisieren. (Symbolfoto, pexels.com)

Solidaritätsfonds ermöglicht Schulbesuch

Die Schule gibt Carlos Stabilität und Sicherheit. Ohne die Unterstützung aus dem Solidaritätsfonds wäre er gezwungen gewesen, die vertraute Umgebung seiner Schule zu verlassen. So hat er die Möglichkeit in zwei Jahren an unserer Schule die Matura abzulegen.

Sie möchten den Solidaritätsfonds unterstützen und Kindern und Jugendlichen qualitätsvolle Bildung ermöglichen?

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*Name von der Redaktion geändert. Foto: Symbolfoto, pexels.com

Für den Inhalt verantwortlich: Diakonie Bildung