Interaktiver Info-Stand

Brot für die Welt beim Streetlife Festival 2018

Das Streetlife Festival zeigte in der Babenbergerstrasse in Wien zwei Tage lang, wie  bunt und vielfältig Straßenleben sein kann. Brot für die Welt war heuer erstmals mit einem interaktiven Info-Stand dabei und gab Einblick in Arbeitsbereiche und Projekte, die weltweit unterstützt werden.

19.09.2018
  • Kleine Gewinne für all jene, die beim Quiz mitmachten und am Glücksrad drehten. Foto Brot für die Welt Österreich
    Kleine Gewinne für all jene, die beim Quiz mitmachten und am Glücksrad drehten. Foto Brot für die Welt Österreich
  • Welches Getreide ist das? Info-Stand beim Streetlife Festival 2018 in Wien, Foto Brot für die Welt Österreich
    Welches Getreide ist das? Info-Stand beim Streetlife Festival 2018 in Wien, Foto Brot für die Welt Österreich
  • Weltweite Projektarbeit, präsentiert am Info-Stand beim Streetlife Festival 2018 in WIen Foto Brot für die Welt Österreich
    Weltweite Projektarbeit, präsentiert am Info-Stand beim Streetlife Festival 2018 in WIen Foto Brot für die Welt Österreich
  • "Wie wächst mein Korn?" Foto Brot für die Welt Österreich
    Im Spiel "Wie wächst mein Korn?" konnte das Wissen um Nahrungspflanzen getestet und erweitert werden. Foto Brot für die Welt Österreich
  • Der interaktive Info-Stand war ein voller Erfolg Foto Brot für die Welt Österreich
    Der interaktive Info-Stand war ein voller Erfolg Foto Brot für die Welt Österreich
  • „Wie viele Tage in einem Jahr müssen Frauen in Österreich mehr arbeiten, um das Einkommen von Männern zu erreichen?“  Foto Brot für die Welt Österreich
    „Wie viele Tage in einem Jahr müssen Frauen in Österreich mehr arbeiten, um das Einkommen von Männern zu erreichen?“ Foto Brot für die Welt Österreich

Bei strahlendem Sonnenschein gab es am 15. und 16. September in der Babenbergerstrasse vieles zu sehen, zu hören und zu erfahren. Erstmals wurde beim Streetlife Festival, veranstaltet von der Mobilitätsagentur, auch die Arbeit von Brot für die Welt vorgestellt. Kein Info-Stand, sondern interaktive Stationen ließen die BesucherInnen Einblick gewinnen in die weltweite Projekt-Arbeit. Überaus positiv war das Feedback: „Jetzt hab ich einiges dazugelernt“, bekam das Team von Brot für die Welt an den beiden Tagen nicht nur einmal zu hören.

Es ging darum, Antworten auf Fragen wie „Wie viele Personen weltweit sind von Hunger beziehungsweise Mangelernährung betroffen?“ oder „Wie viele Tage in einem Jahr müssen Frauen in Österreich mehr arbeiten, um das Einkommen von Männern zu erreichen?“ zu finden. In Ausstellungs-Boxen wurden Fakten zu den drei Arbeitsschwerpunkten von Brot für die Welt gegeben: Ernährung sichern, Frauen fördern und Inklusion ermöglichen.

Besonders gut kam bei Groß und Klein auch das von Brot für die Welt entwickelte Spiel „Wie wächst mein Korn?“ an. Hier ging es darum, weit verbreitete Getreidekörner und Hülsenfrüchte zu erkennen und den Nahrungspflanzen zuzuordnen. Auch einige Erwachsene kamen ins Grübeln -  „Eigentlich erschütternd, da esse ich diese Nahrungsmittel jeden Tag, aber wusste nicht einmal, wie sie wachsen“. Auf einer riesengroßen Weltkarte konnten Distanzen gemessen, Orte markiert und natürlich auch die Projektländer von Brot für die Welt gefunden werden. Selbst für Themen wie Chancen(un)gleichheit wurde in spielerischer Form, anhand eines Würfelspiels, sensibilisiert.

Auch für das Brot für die Welt Team waren die beiden Tage eine bereichernde Erfahrung – mit spannenden Gesprächen, interessanten Begegnungen und lustigen Momenten.

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