Roberta Rastl-Kircher

Porträtfoto Roberta Rastl-Kircher

Roberta Rastl-Kircher ist verantwortlich für die Medien-Arbeit in der Diakonie und sieht ihre Aufgabe in der Vermittlung der sozialen Themen.

Davor war sie in der Entwicklungszusammenarbeit - u.a. auch im Projekteinsatz in Brasilien - und in einer Frauenorganisation im Themenfeld Frauen und Arbeitsmarkt/Politik tätig. 

Im Blog der Diakonie gibt sie Einblicke in die konkrete Arbeit der Diakonie. (zum Twitter-Kanal)

Beiträge

Haiat und Mohammad sind Hoffnungsträger
Hoffnung braucht ein Ja!
10.11.2015

Lazgin Suleimann, der Vater von Mohammad und Haiat wollte seiner Familie, seiner Frau Chamsa und den vier Kindern die lange Flucht nicht zumuten, und hat sich im Frühjahr 2014 alleine auf den langen Weg von Syrien nach Österreich gemacht.

Kurt und Brigitte sind Schauspieler in der Diakonie-Theatergruppe Malaria und sie unterstützen die Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja!"
Hoffnung braucht ein Ja!
10.11.2015

Kurt und Brigitte sind Schauspieler in der Diakonie-Theatergruppe Malaria.

Die Maturantin mit einer Bewohnerin der Senioren-Hausgemeinschaft
Eliana hat sich ein Gymnasium ausgesucht, wo „Altenarbeit“ ein Maturafach ist.
10.11.2015

Eliana hat im Sommer 2015 ihre Matura im evangelischen Gymnasium in Wien abgelegt. Sie erzählt von ihrem Schwerpunktfach „Geragogik“.

Maria Hitz unterstützt die Winterkampagne "Hoffnung braucht ein Ja!"
Hoffnung braucht ein Ja!
09.11.2015

Maria Hitz wohnt seit einem halben Jahr in einer Senioren-Hausgemeinschaft der Diakonie und genießt es, dass sie dort die Hilfe und Betreuung hat, die sie jetzt braucht. Frau Hitz stammt aus dem Waldviertel, wo sie in ihrer Jugend Dienstmagd bei Bauern war. In Wien war sie als verheiratete Frau und Mutter einer Tochter in einer Reinigungsfirma tätig.

Ibrahim gibt sein Ja für mehr Hoffnung
Hoffnung braucht ein Ja!
08.11.2015

Ibrahim Khater lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern seit wenigen Monaten gemeinsam in Österreich. Nach einer schweren Zeit der Trennung - Ibrahim ist allein geflohen und konnte seine Lieben später auf dem sicheren Weg nachholen - hatte die Familie Glück: Sie alle haben bereits einen gesicherten Status als anerkannte Flüchtlinge und sie leben in einer kleinen Wohnung in Wien.

Podiumsdiskussion zu dem Thema "Sterbehilfe"
Start der neuen Diskussionsreihe „future ethics“
06.11.2015

Wir Menschen von heute müssen unser Leben in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft gestalten. Aufgrund dieser Komplexität steigt auch die Nachfrage nach Ethik

Hannah, 18, macht ein freiwilliges soziales Jahr in einem Füchtlingshaus der Diakonie
Hoffnung braucht ein Ja!
06.11.2015

Hannah Wüstehube ist 18 Jahre alt und macht seit 2 Monaten ein „Freiwilliges Sozialjahr“ in einem Flüchtlingshaus der Diakonie. Dabei unterstützt sie die pädagogische Leitung, hat viel mit den Kindern im Haus und deren Freizeitbetreuung zu tun. In der kurzen Zeit habe sie „schon so viele neue Leute kennengelernt, so viele Kinder, die mich gern haben. Das macht mir sehr viel Spaß“.

Lore Brandl-Berger engagiert sich ehrenamtlich für Brot für die Welt und unterstützt die Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja"
Hoffnung braucht ein Ja!
06.11.2015

Lore Brandl-Berger ist eine sehr aktive Frau, die gerne hilft und an vielen Ecken und Enden einspringt, wo ihre Kraft und Energie gebraucht wird. Ihr Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit für Brot für die Welt erfüllt sie mit viel Freude, und sie erzählt stolz davon, dass „ihre“ Pfarre jedes Jahr einen großen Anteil der Pfarrspenden für Brot für die Welt einsetzt.

Ein tolles Gefühl Teil des "Team Österreich" zu sein!
Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir!
16.10.2015

Die SchülerInnen und LehrerInnen der Inklusiven FIT-Schule durften am Mittwoch die sehr bereichernde Erfahrung machen, das „Team Österreich“ für einige Stunden an zwei Standorten bei der Arbeit mit Flüchtlingen zu unterstützen. Hier lesen wir ihren Bericht:

Alte Damen in der Republik Moldau bekommt Hilfe durch das Pflegeteam der Diakonie-Partner
Im Armenhaus Europas
12.10.2015

Die Republik Moldau ist als „Armenhaus“ Europas bekannt. Trotzdem kann man sich kaum vorstellen, unter welchen Bedingungen die Menschen, und vor allem alte Menschen, auf dem Land hier leben müssen.

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