Martin Schenk

Porträt Martin Schenk

Martin Schenk ist Sozialexperte sowie Stv. Direktor der Diakonie Österreich und Mitbegründer der "Armutskonferenz".

Seine Schwerpunkte sind welfare policy, Gesundheit, Kinder/Jugend und Integration. Martin Schenk ist Mitinitiator zahlreicher sozialer Initiativen: “Hunger auf Kunst und Kultur” (Kultur für Leute ohne Geld), “Wiener Spendenparlament” (Stimmen gegen Armut), Verein Hemayat (Betreuung schwer Traumatisierter), “Sichtbar Werden” (Armutsbetroffene organisieren sich). (Folgen Sie Martin Schenk auf Twitter)

Beiträge

Eine alte Frau zählt Münzen (Foto: Fotolia/Alexander Raths)
Privatkonkurs reformieren
26.11.2015

Wenn Du oder ich, wenn Familien oder Einzelpersonen, wenn also private Haushalte sich überschulden, dann liegt es an Arbeitslosigkeit, Einkommensverschlechterung, gescheiterter Selbständigkeit oder dem Umgang mit Geld. So die Statistiken der Schuldenberatungen. Und es liegt an der Wirtschafts- und Steuerpolitik eines Landes. Je geringer der soziale Ausgleich, desto stärker muss sich die Bevölkerung ihren kleinen Wohlstand auf Pump finanzieren. Siehe USA, wo die Verschuldung der privaten Haushalte riesig ist – und ein Auslöser für die Finanzkrise war.

Lernmaterialien fürs Rechnen (Bildnachweis: Ulrike Wieser / Diakonie Bildung)
Schweden: Privatisierung des Schulsystems und die Folgen
06.09.2015

Warum in Schwedens Schulen Leistung und Gerechtigkeit nicht mehr zusammen finden

Schüler des Montessori Kindergartens lernen gemeinsam
Stimmt's? Mythen & Märchen
04.09.2015

Bildung kann viel, aber nicht alles leisten.

Darstellung von WIssen als Glühbirne
Warum Schulen in sozial benachteiligten Bezirken besonders gut ausgestattet werden müssen.
03.09.2015

Schulen in sozial benachteiligten Bezirken müssen besonders gut ausgestattet werden, damit sie keine Schüler zurücklassen und für alle Einkommensschichten attraktiv bleiben. Die Niederlande, Zürich, Hamburg und auch Kanada haben mit einer „kompensatorischen Mittelzuteilung“ gute Erfahrung gemacht. „Bildung X-Plus“ – eine schulpolitische Intervention zur Bildungsreform.

Porträt des Bildungsforschers Johann Bacher
Interview mir Bildungsforscher Johann Bacher
27.08.2015

Bildungsforscher Johann Bacher über die Faktoren für bessere Unterrichtsqualität: mehr Zeit für das Unterrichten, anregende Aufgaben, gutes Klassenklima und gute Feedbackkultur

Titelbild des Buches "Nicht für den Profit"
Über die Zusammenhänge zwischen Bildung und Demokratie
16.08.2015

Die Philosophin Martha Nussbaum erläutert in nachvollziehbarer und eindrucksvoller Weise Zusammenhänge zwischen Bildung und Demokratie.

Deckblatt des Buches "Wie wir Schule machen.Lernen wie es uns gefällt." (Knaus Verlag)
Schülerinnen fordern mehr Mut für Veränderungen im Schulsystem.
10.08.2015

In der Bildungsdebatte sind alle zu Wort gekommen – nur die Schüler hat keiner gefragt.

Buchcover "Räume zum Lernen und Lehren"
Perspektiven einer zeitgemäßen Schulraumgestaltung
05.08.2015

Joachim Kahlert, Kai Nitsche, Klaus Zierer über die pädagogische Bedeutung von Schulräumen.

Buchcover von "Sehr gut oder Nicht genügend? Schule und Migration"
Warum eine zeitgemäße, nachhaltige Bildungsreform notwendig ist
03.08.2015

Zwischen halbherzigen Schulreformen und Sparpaketen bleiben die Bedürfnisse von Schülern und Lehrern oft auf der Strecke. Bildungsexpertin Heidi Schrodt hat sich auf Spurensuche begeben und zeichnet einen Ausschnitt der vielfältigen Herausforderungen an unseren Schulen nach.

Kinder setzen Zeichen für die Initiative superhands
superhands: Unterstützung für Teenager, die Angehörige pflegen
12.05.2015

Als Ulli 12 Jahre alt war, hatte ihre Mama einen Schlaganfall. Bei der Pflege ihrer Mutter war sie auf sich alleine gestellt. Die heute 27-Jährige erzählt ihre Geschichte für die Initative superhands, um anderen Jugendlichen Mut zu machen.

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