Julia Hager

Beiträge

Projektkoordinatorin Afnan Loqman arbeitet seit 2016 für die lokale Partnerorganisation IOCC. Foto: Mayr/Diakonie Katastrophenhilfe Österreich
Gesundheitsstation im jordannischen Flüchtlingscamp
08.12.2018

Etwa 50 Kilometer südlich der syrischen Grenze erhebt sich am Horizont eine kilometerlange, weiße Containerstadt im rötlichen Sand: Das jordanische Flüchtlingscamp Azraq. Hier leben mehr als 40.000 syrische SyrerInnen, 60% davon sind Kinder. Inmitten der Containerstadt hat die Diakonie Katastrophenhilfe ein kleines Gesundheitszentrum für Menschen mit Hör- und Sehbehinderungen eröffnet.

Die 10-jährige Lara besucht ihre erste Sprachtherapie-Einheit bei IFH-Mitarbeiterin Lama Rumana. Foto Teresa Mayr/Diakonie Katastrophenhilfe
Hörapparate und Brillen für Kinder in Jordanien
04.12.2018

Die 10-jährige Lara geht in die 4. Klasse der Jaffa-Mädchenschule in der jordanischen Hauptstadt Amman. Im Zuge eine Höruntersuchung am Institute for Health (IFH), der lokalen Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe, erfuhren Lara und ihre Mutter, dass Lara unter einem leichten bis mittleren Hörverlust leidet. Durch das von der Austrian Development Agency (ADA) geförderte Projekt erhielt Lara bereits ein Hörgerät – ab sofort wird sie sechs Sprachtherapie-Einheiten an ihrer Schule besuchen.

ie Voluntärin Khwala ist im Gespräch mit der hörgeschädigten Raghad.
Eine Gesundheitsstation für Frauen und Kinder in East Amman
22.08.2018

Im Osten der jordanischen Hauptstadt Amman auf einer Anhöhe gelegen befindet sich eine kleine Gesundheitsklinik. Sie wird betrieben von der lokalen Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe - dem Institute for Health (IFH).