Gastautor / Gastautorin

Hier erscheinen Beiträge von Autorinnen und Autoren, die sich als Gäste für die Diakonie zu verschiedenen Themen äußern.

Beiträge

Jungs beim Fußballspielen
Unterstütze die Winterkampagne „Hoffnung braucht ein Ja“
14.12.2016

Sag auch du ja zu mehr Solidarität und sozialem Zusammenhalt und unterstütze unsere Kampagne! Dies ist auf viele unterschiedliche Arten möglich – der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Eine Frau sitzt auf einer Parkbank und trägt ein T-Shirt der Charity-Kollektion „Faith, Hope, Love“ (Foto: Michael Seirer)
Die gute Geschenkidee
07.12.2016

Weihnachten ist nicht mehr weit! Wer noch auf der Suche nach passenden Geschenken ist, kann sich hier einige Tipps holen. Diese Geschenkideen machen nicht nur euren Lieben eine Freude - durch den Kauf unterstützt ihr auch soziale Projekte der Diakonie.

Eine dreiköpfige Familie im Haus Aigen der Diakonie
Angesichts der zunehmenden "Dublin-Abschliebungen" fühlen sich auch Flüchtings-BetreuerInnen ohnmächtig.
25.11.2016

Vielen von uns BetreuerInnen, die angetreten sind, um den Menschen auf der Flucht das Ankommen zu erleichtern, fällt die tägliche Arbeit zunehmend schwer. Familien werden abgeholt, aus ihrem beginnenden neuen Leben heraus gerissen, und zurück nach Kroatien gebracht. - Für uns als BetreuerInnen und BeraterInnen stellt sich die Frage: was erwartet man eigentlich von uns?

Eine Beguenstigete bekommt eine Mahlzeit von der Suppenkueche der Diakonie Katastrophenhilfe  in Zahle
Teresa Mayr im Interview
19.10.2016

Teresa Mayr, Mitarbeiterin der Diakonie Katastrophenhilfe und Projektreferentin für den Nahen Osten, ist vergangene Woche von einem Projektbesuch aus dem Libanon zurückgekehrt. Sie hat laufende Projekte der Diakonie mit der lokalen Partnerorganisation IOCC besucht und berichtet von ihren Eindrücken.

Cover des Buches Neu! Besser! Billiger! (Foto: Mandelbaumverlag)
Soziale Innovation als leeres Versprechen?
15.09.2016

Alte Menschen pflegen, Flüchtlinge betreuen oder Kinder unterrichten: um erfolgreich zu sein und als förderwürdig anerkannt zu werden, ist „soziale Innovation“ unabdingbar - zumindest am Etikett. Doch was verbirgt sich hinter die­sem viel verwendeten Begriff? Ein Buchtipp!

Zivildiener Johannes arbeitet in der WG Challenge des Diakonie Zentrum Spattstraße
Zivildienst in der Diakonie
15.08.2016

"Was mir definitiv die meiste Freude an meinem Zivildienst bereitet ist, dass kein Tag einem anderen ähnelt und ich oft über meine Grenzen hinaus wachse", erzählt Johannes, der seinen Zivildienst in der sozialpädagogischen Wohngruppe Challenge im Diakonie Zentrum Spattstraße absolviert hat.

Firas aus Syrien an seinem Büroarbeitsplatz
Rahmenbedingungen, Einsatzplätze und mehr
03.08.2016

Das Freiwillige Integrationsjahr (FIJ) ist eine Sonderform des Freiwilligen Sozialjahres und seit 2016 eine neue Möglichkeit der Integration und des Kennenlernens des Sozialbereiches für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte.

Ein Buch zum Thema Asylrecht liegt auf einem Tisch in einem Büro des Diakonie Flüchtlingsdienstes (Foto: Nadja Meister)
Zivilingenieur für Kulturtechnik und Wasserbau analysiert die Arbeit von Freiwilligen in der Flüchtlingsbetreuung
24.06.2016

Herr Diplomingenieur Peter Haberfehlner ist gut im Projektmanagement. Das kommt von seinem Beruf. Jetzt ist er in Pension, und engagiert sich als Freiwilliger in der Flüchtlingsbetreuung. Seine Kenntnisse helfen jetzt vielen. Hier seine Analyse.

Tanzende BesucherInnen des Begegnungstages im Haus Aigen
Beim Basteln, Nähen, Fußballspielen kamen sich Bewohner und Nachbarn näher
01.06.2016

Im „Haus Aigen“, dem neuen Flüchtlingshaus der Diakonie in der Steiermark, fand letzte Woche ein „Begegnungstag“ statt.

Eine flüchtende Familie in Nickelsdorf an der Österreichisch-Ungarischen Grenze
Offener Brief von Amnesty, Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, Samariterbund und Volkshilfe
26.04.2016

Die Österreichische Bundesregierung plant, das Asylgesetz im Eiltempo auszuhebeln: Zentrale Bestimmungen des international verbrieften Asylrechts sollen dabei außer Kraft gesetzt werden. Amnesty, Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz, Samariterbund und Volkshilfe richten deshalb einen gemeinsamen Brief an die Nationalratsabgeordneten.

Seiten