Gastautor / Gastautorin

Hier erscheinen Beiträge von Autorinnen und Autoren, die sich als Gäste für die Diakonie zu verschiedenen Themen äußern.

Beiträge

Mensch mit Luftballon (Foto: Gerhard Maurer)
Autismus-Beratungsstelle der Diakonie de La Tour
20.12.2018

Wie ist es in einer Welt zu leben, in der man nicht die Musik, sondern nur Hintergrundgeräusche wahrnimmt? Einer Welt, in der man es schwer aushält, wenn die Sonne scheint, weil ihr Licht Schmerzen bereitet? Einer Welt, in der man den Wald als Ganzes nicht sieht, sondern die Blätter einzeln und detailliert wahrnimmt? Einer Welt, in der zwischenmenschliche Kontakte kaum stattfinden und Gefühle oft falsch gedeutet werden? Es ist dies eine eigene Welt, in der sich Menschen im Autismus-Spektrum bewegen, und sie öffnet sich nur sporadisch: durch Tasten, durch Riechen, durch Schmecken …

Haubenkoch Csaba Feher verwöhnt seit Oktober 2018 die BewohnerInnen des Altenwohn- und Pflegeheims in Gols. Foto Diakonie Österreich
Vom Haubenkoch im Luxusrestaurant zum Küchenchef im Pflegeheim
19.12.2018

Von Claudia Widder

Nur eine Stunde Autofahrt von Wien liegt das kleine Altenwohn--und Pflegeheim in der burgenländischen Ortschaft Gols, nahe dem  Neusiedler See. 47 alte Menschen freuen sich hier täglich von Neuem über Ihren neuen Koch und das kreative, qualitätsvolle Essen, dass sie seit 1. Oktober 2018 genießen.

Willkommen im Of(f)'n-Stüberl! Foto Nadja Meister/Diakonie Österreich
Das Of(f)'n-Stüberl der Stadtdiakonie Linz
16.12.2018

Von Claudia Rinne

„Seit unserem letzten Umbau haben wir keinen Schranken mehr. Wir haben diese dicke orangefarbene Linie am Boden“, sagt Miguèl. Er ist Sozialarbeiter im Of(f)‘n-Stüberl der Linzer Stadtdiakonie, einem #OrtDerHoffnung, an dem sommers wie winters jede und jeder zu einem Gratis-Frühstück willkommen ist. „Grenzen wahrnehmen und einhalten ist wichtig für unser tägliches Miteinander. Und wenn das einmal geht, können wir auch über sie verhandeln.“

Detailaufnahme Foto: Gerhard Maurer
Diakonie.mobil Hauskrankenhilfe
15.12.2018

Wie wird es sein, wenn ich einmal alt bin? Werde ich meinen Angehörigen zur Last fallen? Muss ich von daheim ausziehen? Wer wird mich versorgen?  Jede Menge offener Fragen, die sich Menschen stellen, wenn sie an ihre eigene Zukunft denken. Doch ein Wunsch scheint sie zu einen – der Wunsch, solange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können.

Housing First für Personen mit Asyl oder subsidiärem Schutz
HOGAR - Housing First für Personen mit Asyl oder subsidiärem Schutz
14.12.2018

Was zunächst etwas sperrig klingt, ist auf den Zweiten Blick ein innovatives und auf die  Bedürfnisse von geflüchteten Familien ausgerichtetes Projekt des Diakonie Flüchtlingsdienstes.

Alt und Jung unter einem Dach. (Foto: Diakoniewerk)
Ins Haus für Senioren Bad Zell ist eine Kindergartengruppe eingezogen
13.12.2018

Alt und Jung sind seit dem Einzug des Pfarrcaritas Kindergartens ins Haus für Senioren Bad Zell des Diakoniewerks unter einem Dach. 17 Kinder im Alter von 3-6 Jahren besuchen vormittags den Kindergarten.

Teilnehmerin der Akademie de La Tour (Foto: Gerhard Maurer)
Institution in der Erwachsenenbildung mit inklusivem Auftrag
11.12.2018

Die Akademie de La Tour ist eine Fort- und Weiterbildungseinrichtung im Sozial- und Gesundheitsbereich.

Eine Bewohnerin in der Senioren-WG in Oberwart mit einer Diakonie-Mitarbeiterin
Wohngemeinschaft für SeniorInnen
07.12.2018

In Oberwart gibt es seit einem Jahr ein Demenzzentrum, besser gesagt eine Senioren-Wohngemeinschaft. Bis zu 24 Menschen können dort gemeinsam ihren Alltag verbringen. Dabei werden sie rund um die Uhr von Diakonie-MitarbeiterInnen betreut.

SchülerInnen der I FIT: Inklusive FIT Schule nehmen an der Morgenandacht im Evangelischen Zentrum Wien teil. Foto: Marco Uschmann/EPD
Der Adventkranz ist eine Erfindung der Diakonie - vor 170 Jahren
06.12.2018

Um Kindern aus ärmsten Verhältnissen im Advent die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen, entzündete man im ersten Haus der Diakonie jeden Abend eine Kerze an einem großen Wagenrad. Es waren die Straßenkinder des beginnenden Industriezeitalters, denen die Diakonie eine Zuflucht und eine Zukunft ermöglichte.

Seit Herbst 2018 bietet die Hospizbewegung Diakonie auch Hospizbegleitung für Menschen mit Behinderungen.
Hospizbewegung der Diakonie de La Tour
05.12.2018

Sie sind da, wenn es langsam still wird. Sie halten Hände, wischen Tränen, hören zu, schenken den Tagen Leben – die ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter der Hospizbewegung Diakonie, die sterbenden Menschen sowie deren Angehörigen in den allerschwersten Stunden zur Seite stehen.

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