Serbien

Vier Personen sind im Bild zu sehen
Kurzportraits von Flüchtlingen
06.04.2017

In Serbien sind 7.700 Flüchtlinge auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Diakonie unterstützt lokale Partnerorganisationen vor Ort dabei, zu helfen.

Flüchtlinge in einer Notunterkunft in Serbien
Kurzportraits von Flüchtlingen
05.04.2017

Seit der Schließung der Balkanroute ist die Anzahl der Flüchtlinge, die sich auf den Weg in die europäische Union machen, stark zurückgegangen. Eine Einreise auf legalem Weg ist nicht mehr möglich.

Ein älteres Ehepaar in ihrem Garten, wo jetzt viel weniger wächst als vor dem Hochwasser
Bosa und Velimir Andric und seine 84jährige Mutter wurden von ihren Söhnen mit dem Boot aus dem 1.Stock ihres Hauses befreit.
13.05.2016

"Die Erde ist jetzt viel härter als früher. Kartoffeln haben hier keine Chance, und auch das Gemüse gedeiht nur teilweise."

Bojana, Mitarbeiterin bei EHO, unterrichtet in Novi Sad Menschen in Gebärdensprache.
Welttag der Menschen mit Behinderung
01.01.2016

Zum Start unserer Serie "Best of Europe", die sich mit Pilotprojekten der Diakonie in ganz Europa beschäftigt, berichten wir von der Ecumenical Humanitarian Organisation (EHO) in Serbien. Das Engagement der Mitarbeiter und das breite Tätigkeitsspektrum der Organisation zeigen, wie Inklusion von Menschen mit Behinderung gelingen kann.

2 Frauen aus dem Dorf im Gespräch
Die Jahrhundert-Flut in Südosteuropa steckt den Menschen noch immer in den Knochen
13.05.2015

Dusica Zeljic sieht man die Mühsal der letzten Monate nicht an. Für den Besuch aus Österreich hat sie eine weiße Bluse angezogen. Diese täuscht aber nicht darüber hinweg, dass sie genau weiß, was sich in Krupanj in den Maitagen des vergangenen Jahres zugetragen hat, ..

Workshop-TeilnehmerInnen des Hochwassernetzwerks-Ost beim internationalen Austausch
Erstes Treffen des Netzwerks für humanitäre Hilfe nach Naturkatastrophen in Zentral- und Osteuropa
15.04.2015

Spätestens nach den großen Überschwemmungen der vergangenen Jahre wächst das Bewusstsein auch in Europa, dass Extremwetterereignisse weiter zunehmen werden.