#OrtDerHoffnung

Die Arbeit der Diakonie besteht darin, Angst zu nehmen und Hoffnung zu geben; der Abwertung von Menschen entgegen zu treten und ihre Würde zu bewahren. Mit der Social-Media-Serie #OrtDerHoffnung macht die Diakonie auf Menschen und Projekte aufmerksam, die Lebensqualität, sozialen Zusammenhalt und Solidarität fördern und weiterentwickeln.

Eine Spielrunde im Diakonie Zentrum Spattstraße
Eine stabile, sichere Bindung ist ein Schutzfaktor für eine gesunde Entwicklung in der frühen Kindheit
24.12.2017

Die Mum&Baby-Treffs in Linz und Wels sind Orte der Hoffnung. Warum, das beschreiben Sabine und Julia, zwei Mütter, die regelmäßig zu den Treffen kommen.

Teresa arbeitet im Büro
Jobcoach für Menschen mit Behinderung
23.12.2017

Der Jobcoach im Diakoniewerk vermittelt Arbeits- und Beschäftigungsplätze an Menschen mit Behinderung. Dafür sucht er stets auch Firmen mit Interesse an einer Zusammenarbeit

Felix beim Malen
Ein Interview mit der Leiterin des Diakonieverein Salzburg, Eva Kothbauer
22.12.2017

Die Montessori-Schulen des Diakonieverein Salzburg verstehen sich als Orte der Begegnung und der Hoffnung von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichsten Bedürfnissen.

Kinder und Erwachsene im „Bunten Haus“ der Diakonie de La Tour in Kärnten
Ein Blick ins Generationenhaus
21.12.2017

Mit seinem breiten Angebot ist das „Bunte Haus“ der Kärntner Diakonie de La Tour in Knittelfeld ein Ort der Hoffnung für Jung und Alt.

25 Jahre lang war Markus D. schwer magersüchtig.
Sarepta – Spezialklinik für Essstörungen
19.12.2017

25 Jahre lang war Markus D. schwer magersüchtig. Mit nur noch 30 Kilogramm befand er sich in akuter Lebensgefahr. Ärzte hatten ihn bereits aufgegeben, ihn als unheilbar eingestuft; doch mittels harter Konfrontationstherapie fand er schließlich den Weg heraus .

Das Schulbuffet-Team des Diakoniewerks (Foto: TOM Foto Design)
MitarbeiterInnen mit Behinderung organisieren Schulbuffet in Schladming
18.12.2017

Seit kurzem richten MitarbeiterInnen mit Behinderung täglich das Schulbuffet für eine Schule in Schladming aus. Begegnung wird möglich und der Pausenhunger wird gestillt.

Ein Kind blickt in die Kamera
Kenia
17.12.2017

In Korogocho, dem drittgrößten Slum in Nairobi, leben 250.000 Menschen in Armut und Chancenlosigkeit. Ein Ort der Hoffnung inmitten dieser Chancenlosigkeit des Slum-Alltages ist das Partnerprojekt von Brot für die Welt: Zwei Schulen, eine Bäckerei und ein Zentrum für Berufsausbildung, Soziales und Gesundheit schaffen Perspektiven für die Zukunft!

Ohne den Frühstücksbetrieb wäre das Stüberl nicht das Stüberl. Doch dieses Angebot ist nur Dank der Unterstützung von freiwilligen HelferInnen möglich. Eine davon ist Maria (Bild, Mitte), die im Frühstücksraum nach dem Rechten schaut.
Zu Besuch im Of(f)'n-Stüberl in Linz
16.12.2017

„Wir begleiten Menschen im Alltag. Wir sind einfach für sie da und das ist etwas sehr wirksames“. Eine Fotoreportage übers Of(f)'n-Stüberl in Linz - unser heutiger "Ort der Hoffnung".

Großer SchülerInnen beim Schulbuffet in der NMS 1 in Schladming (Foto: TOM Foto Design)
Wie Begegnung am besten klappt
15.12.2017

Offenheit und Inklusion sind in Schladming nicht nur leere Wörter, sondern gelebte Realität: Das Diakoniewerk Steiermark konnte im letzten Jahr in Schladming viele Partner gewinnen, die Menschen mit Behinderung Teilhabe am Arbeits- und sozialen Leben ermöglichen.

Regeln des Zusammenlebens in der Wohngemeinschaft
Es braucht viel Ausdauer, Motivation und Standfestigkeit, wenn junge Flüchtlinge zu Bildung und Ausbildung kommen möchten.
12.12.2017

Junge Flüchtlinge möchten lernen, arbeiten und in Frieden leben. Doch ein Schulbesuch oder gar eine Lehrstelle sind mit vielen bürokratischen Hürden und langem Warten verbunden.

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