Entwicklungshilfe

Heimhelfer Andrei misst Blutdruck.
Brot für die Welt hilft in Moldau
11.06.2017

Bei der Brot für die Welt- Projektreise in die Republik Moldau besuche ich gemeinsam mit dem mobilen Heimhilfe-Team unseres Projektpartners „Neoumanist“, die 89-jährige Galina, die von ihrer eigenen kleinen Landwirtschaft lebt.

Brotverteilung in einer Grundschule in Nairobi (Foto: Brot für die Welt)
Brot für die Welt in Nairobi/Kenia
18.05.2017

Die beiden Schulen, Macao und Damascus, sind eine Besonderheit im Slum Korogocho, einer der größten Armensiedlungen in Kenias Hauptstadt Nairobi. Sie bieten ein Umfeld, dass erfolgreiches Lernen möglich macht: Eine warme Mahlzeit am Tag, Sanitäranlagen und Lehrkräfte, die sich laufend weiterbilden.

Waltraud Portner-Frisch gemeinsam mit Irina und ihrem Sohn
Lebensmittelpakete sichern das Überleben
18.05.2017

Anfang Mai 2017 besuche ich den Brot-für-die-Welt-Projektpartner Neoumanist, der Altenhilfe im Bezirk Straseni (20 km nördlich der Hauptstadt Chisinau) bietet. Es ist meine erste Projektreise und von der Republik Moldau weiß ich, dass es als „Armenhaus Europas“ gilt.

ausgetrocknete Erde
Hungersnot in Somalia, Äthiopien, Südsudan, Kenia
18.03.2017

Die großen Katastrophen kommen mit Ansage. Viele sich anbahnende Katastrophen sind verhinderbar.

Drei stellen in einer schwarzen Plastiktonne Reinigungsmittel her
Projektbesuch in Simbabwe
21.11.2016

Fünf Mütter von Kindern mit Behinderungen packen an und schicken ihre Kinder mit Stolz in die Schule.

Die Schülerin Amanda gemeinsam mit der Brot für die Welt Mitarbeiterin Heike Ehlers
Projektbesuch in Simbabwe
16.11.2016

In Simbabwe können Kinder mit Behinderungen oft keine Schule besuchen. In der Förderklasse der Mzilikazi Volksschule in Bulawayo werden Kinder mit intellektueller Beeinträchtigung auf den Unterricht in Regelklassen vorbereitet.

Maryden und ihre Großmutter leben in Simbabwe
Projektbesuch in Simbabwe
09.11.2016

In der Region Insiza in Simbabwe fiel seit zwei Jahren kein Regen. Brot für die Welt-Mitarbeiterin Heike Ehlers berichtet von ihrem Projektbesuch Mitte Oktober.

Kati und Huni in ihrer Siedlung
Sie brauchen nicht viel, aber es ist so wichtig ihnen ihre Möglichkeiten zu zeigen.
07.10.2016

Roma Kinder im Dorf Valea Crisului in Rumänien leben in extremer Armut. Die Schule besuchen sie meist nur unregelmäßig oder gar nicht. Ihre Chancen die Pflichtschule abzuschließen liegen beinahe bei Null. Anders im von Brot für die Welt unterstützten Projekt der Fundatia Crestina Diakonia Sfantu Gheorghe.

Ein Fußballspieler der U11-Mannschaft der Acakoro Football Academy (Foto: Mike Ranz)
Ein etwas anderer Rasen
09.09.2016

Die U11-Mannschaft der Acakoro Football Academy aus Nairobi ist zu Gast in Wien. Die Nachwuchsfußballer verteidigen nicht nur ihren Meisterschaftstitel, sondern zeigen auch, wie das Entwicklungshilfeprojekt „Hope for Future“ bessere Zukunftschancen ermöglicht.

Zwei Kinder in einem Slum in Nairobi (Foto © Ursula Watzek)
Zukunftsperspektiven für Kinder in Nairobi
22.08.2016

Die Acakoro Football Academy gehört zu den erfolgreichsten Fußball-Akademien in Kenia. Doch neben dem sportlichen Erfolg geht es vor allem darum, Slum-Kindern eine Perspektive für ein besseres Leben zu geben.

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