Entwicklungshilfe

Drei stellen in einer schwarzen Plastiktonne Reinigungsmittel her
Projektbesuch in Simbabwe
21.11.2016

Fünf Mütter von Kindern mit Behinderungen packen an und schicken ihre Kinder mit Stolz in die Schule.

Die Schülerin Amanda gemeinsam mit der Brot für die Welt Mitarbeiterin Heike Ehlers
Projektbesuch in Simbabwe
16.11.2016

In Simbabwe können Kinder mit Behinderungen oft keine Schule besuchen. In der Förderklasse der Mzilikazi Volksschule in Bulawayo werden Kinder mit intellektueller Beeinträchtigung auf den Unterricht in Regelklassen vorbereitet.

Maryden und ihre Großmutter leben in Simbabwe
Projektbesuch in Simbabwe
09.11.2016

In der Region Insiza in Simbabwe fiel seit zwei Jahren kein Regen. Brot für die Welt-Mitarbeiterin Heike Ehlers berichtet von ihrem Projektbesuch Mitte Oktober.

Kati und Huni in ihrer Siedlung
Sie brauchen nicht viel, aber es ist so wichtig ihnen ihre Möglichkeiten zu zeigen.
07.10.2016

Roma Kinder im Dorf Valea Crisului in Rumänien leben in extremer Armut. Die Schule besuchen sie meist nur unregelmäßig oder gar nicht. Ihre Chancen die Pflichtschule abzuschließen liegen beinahe bei Null. Anders im von Brot für die Welt unterstützten Projekt der Fundatia Crestina Diakonia Sfantu Gheorghe.

Ein Fußballspieler der U11-Mannschaft der Acakoro Football Academy (Foto: Mike Ranz)
Ein etwas anderer Rasen
09.09.2016

Die U11-Mannschaft der Acakoro Football Academy aus Nairobi ist zu Gast in Wien. Die Nachwuchsfußballer verteidigen nicht nur ihren Meisterschaftstitel, sondern zeigen auch, wie das Entwicklungshilfeprojekt „Hope for Future“ bessere Zukunftschancen ermöglicht.

Zwei Kinder in einem Slum in Nairobi (Foto © Ursula Watzek)
Zukunftsperspektiven für Kinder in Nairobi
22.08.2016

Die Acakoro Football Academy gehört zu den erfolgreichsten Fußball-Akademien in Kenia. Doch neben dem sportlichen Erfolg geht es vor allem darum, Slum-Kindern eine Perspektive für ein besseres Leben zu geben.

Blick auf einen ausgetrockneten Wüstenboden © Christof Krackhardt / Brot für die Welt
Zukunft fair teilen!
09.08.2016

Unter den schwindenden Ressourcen der Erde leiden wirtschaftlich arme Menschen am stärksten. Ein Umsteuern ist dringend nötig. Der Raubbau an der Natur kann verhindert werden. Brot für die Welt, eine Schwesternorganisation der Diakonie, zeigt, wie es möglich ist.

Eine MIRIAM-Mitarbeiterin berät eine Klientin
Nicaragua-Reisebericht von Aleksandra Kolodziejczyk
01.02.2016

Die Frauenrechtsorganisation MIRIAM in Nicaragua begleitet mittelose Frauen mit kostenloser rechtlicher Unterstützung und psychologischer Betreuung. Aleksandra Kolodziejczyk, Projektreferentin unserer Schwesternorganisation Brot für die Welt, hat die Partnerorganisation vor Ort besucht.

Logo der Klima-Kollekte
Von Gott und der Welt
05.12.2015

„Es gelten keine Ausreden mehr“, sagte der Außenminister der Marschall-Inseln, Tony de Brum, bei der Weltklimakonferenz in Paris, „weder für weitere Verzögerungen noch für das Beharren auf der falschen Annahme, dass Kohle und schmutzige Brennstoffe unseren Wohlstand vermehren. Das Gegenteil ist wahr!“

Lore Brandl-Berger engagiert sich ehrenamtlich für Brot für die Welt und unterstützt die Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja"
Hoffnung braucht ein Ja!
06.11.2015

Lore Brandl-Berger ist eine sehr aktive Frau, die gerne hilft und an vielen Ecken und Enden einspringt, wo ihre Kraft und Energie gebraucht wird. Ihr Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit für Brot für die Welt erfüllt sie mit viel Freude, und sie erzählt stolz davon, dass „ihre“ Pfarre jedes Jahr einen großen Anteil der Pfarrspenden für Brot für die Welt einsetzt.

Seiten