Diakonie Zentrum Spattstraße

Ein frischrenoviertes Wohnzimmer
Erfahrungsbericht eines Jugendlichen
19.09.2017

Abraham Clarkson ist 16 Jahre alt. Das Leben in der Wohngruppe Challenge hat er aus seiner Sicht beschrieben. Der Name ist übrigens sein Künstlername. Abraham hat gut zwei Jahre in  in der Wohngruppe Challenge gelebt. 

Porträt von Carmen Aichern
Neues Angebot
11.09.2017

Es gibt Mädchen und Burschen, die dringend Unterstützung brauchen, bei denen die Betreuung in einer Sozialpädagogischen Wohngruppe aber nicht möglich oder zielführend ist. Zu schwer ist es für sie, in einem sozialen Gefüge zurechtzukommen. Diese Jugendlichen ab 15 Jahren werden seit November 2016 in der Einzelwohnbetreuung (EWB) betreut. Von der Intention und vom Ziel dieses neuen Angebotes erzählt Leiterin Carmen Aichern. 

n Gespräch von Mag. Martina Weinberger (Leiterin  Assistenz) mit  Doris Auberger (Schulassistentin) und Helene Geißler (ehemalige Schülerin)
Assistenz von Schülerinnen und Schülern
04.09.2017

Ein Gespräch von Mag. Martina Weinberger (Leiterin Assistenz) mit Doris Auberger (Schulassistentin) und Helene Geißler (ehemalige Schülerin).

Grafik von Olaf Osten - die Bühne am Rathausplatz
Das #Fest500 am Rathausplatz. Und die Diakonie mittendrin statt nur dabei.
23.07.2017

Was haben eine Zeitmaschine, eine Trommelgruppe und eine palästinensische Friedensaktivistin gemeinsam? Ganz einfach: Sie alle werden am 30.9. beim großen Reformationsfest am Wiener Rathausplatz für Wirbel sorgen!

Ein gezeichnete Mandala
Sozialpädagogische Angebote der Kinder- und Jugendhilfe
15.06.2017

„Individuelle Tagesstruktur“ ist der neue Name der „Vorbereitung auf die Arbeitswelt“. Jugendliche aus den Wohngruppen des Diakonie Zentrums Spattstraße in Oberösterreich, die keine Schule besuchen oder keinem Beruf nachgehen, finden in der Tagesstruktur Halt, Orientierung und Poesie. 

Sebastian baut einen Turm und zückt ein Kärtchen, um noch einen Baustein zu bekommen.
Kommunikation für Kinder mit Spracherwerbsstörungen
12.06.2017

Kinder, die nicht sprechen können, erlernen mit Hilfe der Frühen Kommunikations-Förderung (FKF), sich auszudrücken und zu kommunizieren.

Ein junger Bub im Rollstuhl
Integrations- und heilpädagogischer Kindergarten für Dich und Mich
12.06.2017

Eric ist sechs Jahre alt. Seit Geburt sind seine beiden Beine gelähmt (Pelizaeus-Merzbacher-Syndrom). Er sitzt im Rollstuhl. Eric ist eines der 15 Kinder in der Integrations-Gruppe des Kindergartens für Dich und Mich im Diakonie Zentrum Spattstraße. Für die anderen Kinder ist oft schwer zu verstehen, warum Eric nicht auf den Turm klettert oder genauso wie sie die Rutsche im Garten runterflizt. Heute dürfen die Kinder selber einmal ausprobieren, wie es ist, sich mit dem Rollstuhl fortzubewegen.

Zwei Visagistinnen schminken zwei junge Frauen
Sozialpädagogische Mädchenwohngruppe TAMAYA
13.05.2017

Es ist Mittwoch und in der Wohngruppe Tamaya des Diakonie Zentrums Spattstraße ist Gruppenabend angesagt – kein gewöhnlicher, sondern einer, der für die Mädchen ein Geschenk sein soll. Es gibt einen Workshop für typgerechtes Styling und Tages-Make-up.

Ein Kind hält einen Teddy im Arm (Foto: Pixabay)
Wohngruppe Challenge des Diakonie Zentrum Spattstraße
04.05.2017

Simon war 8 Jahre alt, als er in der Wohngruppe Challenge aufgenommen wurde. Zu diesem Zeitpunkt ist er nur noch selten zur Schule gegangen. Seine Mutter und sein Stiefvater waren hilflos seinem aggressiven Verhalten und seinen ausfälligen Bemerkungen gegenüber. „Was wir sagen, hilft nichts mehr. ‚Geht Euch doch nichts an, was ich mache’, schreit er uns an, wenn wir ihn auffordern, zur Schule zu gehen. Wir können ihn nicht zwingen. Was sollen wir tun?“

Gruppenbild mit Irene Böhm (Schulassistentin), Wolfgang Böhm (Pädagoge), Martina Mülheimer (Schulassistentin)
Eine entwicklungsfördernde Beziehung ist der Schlüssel zum Lernen.
06.03.2017

An der Neuen Mittelschule in Vöcklabruck engagieren sich ein Lehrer und zwei Schulassistentinnen besonders für schwierige Kinder, indem sie mit „Bindungsgeleiteten Interventionen“ arbeiten. Erste Erfolge zeigen sich, wenngleich sie für diese Arbeit einen langen Atem brauchen.

Seiten