Diakonie Flüchtlingsdienst

Der Diakonie Flüchtlingsdienst setzt sich seit mehr als 25 Jahren für Menschen ein, die aus ihren Heimatländern flüchten mussten. Wir bieten Rechtsberatung, Unterbringung, Bildung, Integration sowie psychosoziale und medizinische Beratung.

Irene und Duaa leben gemeinsam in einer WG in Wien
Multimedia-Reportage
04.11.2016

Die eine jung, aus dem Irak und vor kurzem noch auf der Flucht. Die andere in stolzem Alter, aus Österreich und hier seit langem in Frieden und Sicherheit lebend. Die eine hat Schutz gesucht, die andere wollte Schutz geben. Zwei Frauen, die das Leben unerwartet zusammengeführt hat und die nun mit vereinten Kräften an der Zukunft basteln. Ihre Superkräfte heißen Fleiß, Humor und Umtriebigkeit. Und für ein bisschen Glück sorgt die Schildkröte.

Ein Bild einer Österreichkarte, die alle nominierten "Orte des Respekts" zeigt (Bild: Respekt.net)
Soziales Engagement
08.08.2016

Die Initiative "Orte des Respekts" macht soziales Engagement in Österreich sichtbar. Der Verein Respekt.net hat jetzt die nominierten Projekt bekannt gegeben - darunter auch einige Projekte der Diakonie.

die Fußballmanschaften von Deloitte und BACH
So kann Integration gelingen!
02.08.2016

Erfolgreiches Kick-Off: Deloitte und Diakonie starten Initiative für junge Flüchtlinge.

Blaues T-Shirt der Charity-Kollektion Faith, Hope, Love
Design für den guten Zweck
09.06.2016

In den letzten Wochen modelten wieder Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund für die aktuelle Charity-Kollektion „Faith, Hope, Love“ zugunsten des Diakonie Flüchtlingsdienstes und erzählten uns ihre Geschichten. Die Shirts für den guten Zweck können online erworben werden.

Drei Kinder sitzen lachend auf einem Sofa
Wenn plötzlich niemand mehr „Flüchtling“ sondern „Mitbewohner“ sagt
12.04.2016

3 Kinder, 4 Erwachsene und ein Haus voller „Good Vibes“: Die Nachrichtenbilder im vergangenen Herbst, als Menschen in Traiskirchen auf der Wiese schlafen, machen Karin und Lukas (beide 34) tief betroffen. Sie wollen jemandem eine Starthilfe in Österreich geben. Und öffnen ihre Türen für eine syrische Familie. Von einem neuen Alltag mit Freunden, die gestern noch Fremde waren.

Porträt von Christoph Riedl: Geschäftsführer Diakonie Flüchtlingsdienst
Idomeni ist der Gipfel der Unmenschlichkeit
17.03.2016

Fassungslos starren wir dieser Tage auf die Bilder an der griechisch-mazedonischen Grenze! Verzweifelte Flüchtlingsfamilien, darunter kleine Kinder, werden mit Tränengas schon wieder in die Flucht geschlagen.

Die österreichisch-syrische Wohngemeinschaft beim Teetrinken (Foto: Julia Schwaiger)
Wenn Privatpersonen ihre vier Wände mit Flüchtlingen teilen - Eine Multimedia-Reportage
17.03.2016

Im Herbst 2014, zur Zeit der „Unterbringungskrise“, beschließt ein Weidlinger Ehepaar zwei geflüchteten Menschen das zu geben, was sie brauchen: ein sicheres Dach über dem Kopf. Sie nehmen eine Syrerin und ihren erwachsenen Sohn bei sich auf. Damit holen sie nicht nur mehr Action und neue Aufgaben, sondern auch viel Dankbarkeit in ihr Haus.

Eine flüchtende Familie in Nickelsdorf an der Österreichisch-Ungarischen Grenze
Was „Flüchtlingsobergrenzen“ bewirken
10.02.2016

Wer bei einem Druckkessel das Ventil schließt, während weiterhin Energie zugeführt wird, muss mit einer Explosion rechnen.

Bewohner des Übergangsquartiers der Diakonie (Foto: Ben Nausner)
Der Alltag im Übergangsquartier Hochstraße
25.01.2016

Seit Anfang Dezember betreibt die Diakonie in Kooperation mit der Heilsarmee Österreich ein Übergangsquartier im 23. Bezirk in Wien. Bis zu 40 Personen haben hier einen vorübergehenden und sicheren Schlafplatz gefunden. Obwohl es nur eine kurze Zwischenstation auf ihrem Weg in ein fixes Grundversorgungsquartier in Österreich ist, steht hier das Miteinander im Vordergrund.

Franz Hatzl zusammen mit der Flüchtlingsfamilie aus Syrien, die er bei sich zuhause aufnahm
Wenn Flüchtlinge bei Familien wohnen
25.11.2015

„Flüchtlingsunterbringung“ ist das Wort, das die Nachrichten seit Monaten beherrscht. Wir von der Diakonie möchten es anders nennen: Es geht darum, Wohnraum für Flüchtlinge zu finden, wo sie nach oft langer Flucht endlich zur Ruhe kommen können.

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