Weltweit helfen

Katastrophenhilfe, Nothilfe, Entwicklungszusammenarbeit

Banner - Frau mit Baby - Text: Vergessene Katastrophen
Die größte Katastrophe ist das Vergessen
24.07.2017

Es sind vor allem die lang anhaltenden, gewaltsam ausgetragenen Konflikte auf der ganzen Welt, die so gut wie gar nicht wahrgenommen werden. Sie sind verheerend für die Betroffenen.

Heimhelfer Andrei misst Blutdruck.
Brot für die Welt hilft in Moldau
11.06.2017

Bei der Brot für die Welt- Projektreise in die Republik Moldau besuche ich gemeinsam mit dem mobilen Heimhilfe-Team unseres Projektpartners „Neoumanist“, die 89-jährige Galina, die von ihrer eigenen kleinen Landwirtschaft lebt.

Ein Holzverschlag in einem Garten
Bio-Toilette statt Plumsklo im Freiem
29.05.2017

Toiletten zählen zu den Dingen, über die man nicht gerne redet. Man benützt sie einfach – vorausgesetzt, man hat eine im Haus.

Waltraud Portner-Frisch gemeinsam mit Irina und ihrem Sohn
Lebensmittelpakete sichern das Überleben
18.05.2017

Anfang Mai 2017 besuche ich den Brot-für-die-Welt-Projektpartner Neoumanist, der Altenhilfe im Bezirk Straseni (20 km nördlich der Hauptstadt Chisinau) bietet. Es ist meine erste Projektreise und von der Republik Moldau weiß ich, dass es als „Armenhaus Europas“ gilt.

Brotverteilung in einer Grundschule in Nairobi (Foto: Brot für die Welt)
Brot für die Welt in Nairobi/Kenia
18.05.2017

Die beiden Schulen, Macao und Damascus, sind eine Besonderheit im Slum Korogocho, einer der größten Armensiedlungen in Kenias Hauptstadt Nairobi. Sie bieten ein Umfeld, dass erfolgreiches Lernen möglich macht: Eine warme Mahlzeit am Tag, Sanitäranlagen und Lehrkräfte, die sich laufend weiterbilden.

ausgetrocknete Erde
Kenia leidet besonders stark unter der anhaltenden Dürreperiode
08.05.2017

Flirrende Hitze, staubtrockener Boden, verwaiste Dörfer, verendende Ziegen. Viehzüchter und halb-nomadisch lebende Menschen verlieren ihre Lebensgrundlage.

babita zeigt gurken die mit hilfe des verteilten saatguts gewachsen sind
Wiederaufbau gibt neue Hoffnung
24.04.2017

Die Folgen der verheerenden Erdbeben vom 25. April und 12. Mai 2015 sind in Nepal noch immer sichtbar. Doch der Wiederaufbau macht Fortschritte.

Vier Personen sind im Bild zu sehen
Kurzportraits von Flüchtlingen
06.04.2017

In Serbien sind 7.700 Flüchtlinge auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Diakonie unterstützt lokale Partnerorganisationen vor Ort dabei, zu helfen.

Flüchtlinge in einer Notunterkunft in Serbien
Kurzportraits von Flüchtlingen
05.04.2017

Seit der Schließung der Balkanroute ist die Anzahl der Flüchtlinge, die sich auf den Weg in die europäische Union machen, stark zurückgegangen. Eine Einreise auf legalem Weg ist nicht mehr möglich.

ausgetrocknete Erde
Hungersnot in Somalia, Äthiopien, Südsudan, Kenia
18.03.2017

Die großen Katastrophen kommen mit Ansage. Viele sich anbahnende Katastrophen sind verhinderbar.

Seiten