Weltweit helfen

Katastrophenhilfe, Nothilfe, Entwicklungszusammenarbeit

Erste Häuser werden in Homs instandgesetzt Foto Christoph Prüschner/Diakonie Katastrophenhilfe
Sieben Jahre Krieg in Syrien
14.03.2018

Der seit sieben Jahren andauernde Syrienkrieg gehört zu den größten und auch schwierigsten Krisen unserer Zeit. Aktuell berichten Medien erneut von schlimmen Kämpfen. - Und trotzdem gibt es Orte, wo Menschen zurückkehren, und einen Neubeginn wagen. Dabei bekommen sie Hilfe.

Müttergruppe im Lager für syrische Flüchtlinge Foto Ben Nausner/Diakonie Katastrophenhilfe
Gesundheitsprojekt für syrische Flüchtlinge im Libanon
14.03.2018

Im Libanon sind rund 1 Million syrische Flüchtlinge registriert. Die meisten von ihnen leben unter katastrophalen hygienischen Bedingungen. Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft.

Eine Mutter und ihr Kind werden im Gesundheitszentrum in East Amman beraten (Foto: Ben Nausner/Diakonie Katastrophenhilfe)
Sieben Jahre Krieg in Syrien
14.03.2018

Seit Beginn des Syrienkrieges vor sieben Jahren hat das Nachbarland Jordanien 650.000 Kriegsflüchtlinge offiziell registriert. Inoffiziell dürften es weit über 1 Million sein. Die meisten von ihnen leben außerhalb der beiden großen Flüchtlingscamps in Gastgemeinden.

Zerstörte Häuser in Syrien Foto Vera-Magdalena Voss
Sieben Jahre Krieg in Syrien
12.03.2018

Sieben Jahre Krieg in Syrien. Der Konflikt ist eine der größten humanitären Katastrophen unserer Zeit. Die Zahl der Menschen, die auf Nothilfe angewiesen ist, ist unverändert groß.

Mitarbeiterinnen der Brot für die Welt Partnerorganisation YWCA (Young Women‘s Christian Association)
Gemeinsam sind wir stark
27.12.2017

Hohe Arbeitslosigkeit, israelische Besatzung und patriarchalische Traditionen – im Jordantal haben es Palästinenserinnen nicht leicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Brot für die Welt unterstützt ein Projekt der YWCA, bei dem Frauen auch die traditionelle Küche neu entdecken – und damit Schritt für Schritt die Wirtschaftswelt.

Ein Kind blickt in die Kamera
Kenia
17.12.2017

In Korogocho, dem drittgrößten Slum in Nairobi, leben 250.000 Menschen in Armut und Chancenlosigkeit. Ein Ort der Hoffnung inmitten dieser Chancenlosigkeit des Slum-Alltages ist das Partnerprojekt von Brot für die Welt: Zwei Schulen, eine Bäckerei und ein Zentrum für Berufsausbildung, Soziales und Gesundheit schaffen Perspektiven für die Zukunft!

3 Männer, die eine Basisausbildung zum Elektriker machen
Flüchtlingshilfe in Jordanien
07.12.2017

Besuch in einem Gemeinschaftszentrum für syrische Flüchtlinge im Armenviertel von Amman in Jordanien.

Rindsuppe in einer Tasse
Von Gott und der Welt
04.11.2017

„Die Suppe und ein bisschen mehr segne Gott der Herr!“ Das ist das kürzeste Tischgebet, das ich kenne.

Wasserlieferung für Dürreopfer in Kenia
Von Gott und der Welt
07.10.2017

Alle Alarmglocken schrillen. Es bedarf des sofortigen Handelns. Anfang dieser Woche hat das Welternährungsprogramm (WFP) der UNO in einem Presse-Kommuniqué mitgeteilt, dass es die Essensrationen in den Flüchtlingslagern Kenias kürzen müsse.

Rrahmon Stollaku, Leiter des Lernzentrums in Fushe Kosovo
Inklusion von Minderheiten – Interview mit Rrahmon Stollaku
07.09.2017

Rrahmon Stollaku leitet das Lernzentrum für Kinder und Jugendliche der Brot für die Welt-Partnerorganisation Balkan Sunflowers (BSFK) in Fushe Kosovo. Im Interview erzählt er von den Herausforderungen seiner Arbeit und die Motivation, jeden Tag weiter zu machen.

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