Familienhilfe

Jugendhilfe, Kinderhilfe, Familienberatung

Eine alte Frau zählt Münzen (Foto: Fotolia/Alexander Raths)
Privatkonkurs reformieren
26.11.2015

Wenn Du oder ich, wenn Familien oder Einzelpersonen, wenn also private Haushalte sich überschulden, dann liegt es an Arbeitslosigkeit, Einkommensverschlechterung, gescheiterter Selbständigkeit oder dem Umgang mit Geld. So die Statistiken der Schuldenberatungen. Und es liegt an der Wirtschafts- und Steuerpolitik eines Landes. Je geringer der soziale Ausgleich, desto stärker muss sich die Bevölkerung ihren kleinen Wohlstand auf Pump finanzieren. Siehe USA, wo die Verschuldung der privaten Haushalte riesig ist – und ein Auslöser für die Finanzkrise war.

Adventkranz mit 28 Kerzen nach Johann Hinrich Wichern
Von Gott und der Welt
21.11.2015

Es geht um die Burschen, mit den „denkbar schlechtesten Aussichten“ hat der Hamburger Pfarrer Johann Hinrich Wichern formuliert, als er im vorigen Jahrhundert in Hamburg das Rauhe Haus gründete, in dem Burschen aus den Elendsvierteln der Hafenstadt Schulbildung und eine Ausbildung erhielten. Dort ist auch der erste Adventkranz gehangen, der Teil der Lebensbildung war, den die Jugendlichen wussten auch nichts von den Festen im Jahreskreis.

Kurt und Brigitte sind Schauspieler in der Diakonie-Theatergruppe Malaria und sie unterstützen die Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja!"
Hoffnung braucht ein Ja!
10.11.2015

Kurt und Brigitte sind Schauspieler in der Diakonie-Theatergruppe Malaria.

Aufbau des Adventkranzes am Rathausplatz
Vier Meter Durchmesser und vierzundzwanzig Kerzen
10.11.2015

Der Adventkranz steht für die Tradition der Diakonie, niemanden als hoffnungslosen Fall abzutun. In der Adventzeit findet man den Diakonie-Kranz in Wien, Salzburg, Linz und Klagenfurt.

Maria Hitz unterstützt die Winterkampagne "Hoffnung braucht ein Ja!"
Hoffnung braucht ein Ja!
09.11.2015

Maria Hitz wohnt seit einem halben Jahr in einer Senioren-Hausgemeinschaft der Diakonie und genießt es, dass sie dort die Hilfe und Betreuung hat, die sie jetzt braucht. Frau Hitz stammt aus dem Waldviertel, wo sie in ihrer Jugend Dienstmagd bei Bauern war. In Wien war sie als verheiratete Frau und Mutter einer Tochter in einer Reinigungsfirma tätig.

Alte Damen in der Republik Moldau bekommt Hilfe durch das Pflegeteam der Diakonie-Partner
Im Armenhaus Europas
12.10.2015

Die Republik Moldau ist als „Armenhaus“ Europas bekannt. Trotzdem kann man sich kaum vorstellen, unter welchen Bedingungen die Menschen, und vor allem alte Menschen, auf dem Land hier leben müssen.

Zivildiener Sebastian beim Wändestreichen
Zivildienst in der Diakonie
28.09.2015

Sebastian ist Zivildiener im Diakonie Zentrum Spattstraße in Linz. Im Blog erzählt er über seine Arbeit im Sonderkrankenhaus für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie in einer Kindergruppe.

Zivildiener Lukas bei seiner Arbeit in der „WG Kids“ Mädchen und Buben in Krisensituationen.
Hoffnungsträger in Zivil
31.07.2015

Seit März macht Lukas (19) seinen Zivildienst bei der Diakonie de La Tour. Er begleitet und unterstützt in der „WG Kids“ Mädchen und Buben in Krisensituationen.

Ein Kleinkind in der spielerischen Frühförderung
Frühförderung durch das Diakonie Zentrum Spattstraße
28.05.2015

„Wir dachten, der Boden unter unseren Füßen würde uns weggezogen,“ erzählen Thomas und Gerda, Eltern von Daniel, einem Kind mit Cerebralparese. „Anfangs sind alle unsere Gedanken um die Behinderung gekreist: „Warum gerade unser Kind? Haben wir etwas falsch gemacht? Was wird aus ihm, wenn er erwachsen ist? Wie können wir ihn unterstützen? Wo erhalten wir selber Hilfe?“

Kinder setzen Zeichen für die Initiative superhands
superhands: Unterstützung für Teenager, die Angehörige pflegen
12.05.2015

Als Ulli 12 Jahre alt war, hatte ihre Mama einen Schlaganfall. Bei der Pflege ihrer Mutter war sie auf sich alleine gestellt. Die heute 27-Jährige erzählt ihre Geschichte für die Initative superhands, um anderen Jugendlichen Mut zu machen.

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