Altenarbeit und Pflege

Pflege, Betreuung, pflegende Angehörige, Demenz

Besucher bei den Diakoniedialogen 2015
Die 21. Diakonie-Dialoge in Linz begeisterten mehr als 500 BesucherInnen
26.06.2015

Leben mit Demenz gemeinsam gestalten - so lautete das Thema der diesjährigen Diakonie-Dialoge in der voestalpine Stahlwelt Linz.

Eine Kerze, die im Dunkel leuchtet (Foto: Pixabay)
Diakonie konnte zur Diskussion um ein würdevolles Sterben einen aktiven Beitrag leisten
21.01.2015

Im Rahmen der parlamentarischen Enquete-Kommission „Würde am Ende des Lebens“ rief Anneliese Gottwald, Expertin der Diakonie, die Wichtigkeit von Hospizversorgung und Palliativpflege in Erinnerung.

Demenz - eine Infografik (Foto: Fotolia/Fresh Idea)
Demenz aus sozialpolitischer Perspektive
17.11.2014

Demenzerkrankte und ihre Angehörige wissen um die österreichische Pflegelücke. Sie tut sich immer dann auf, wenn Pflege- und Betreuungsdienstleistungen nur eingeschränkt verfügbar sind.

Porträtfoto von Waltraud Heinschink
Waltraud Heinschinks Geschichte der Hoffnung
14.11.2014

Waltraud Heinschink: Manchmal halt ich mich an Blumen fest. So wie auf einem Klettersteig am Berg.

Peter Jaros ein Porträtbild
Peter Jaros Geschichte der Hoffnung
11.11.2014

Peter Jaros: Schön ist, wenn ich mich mit jemanden unterhalten kann.

Frau Jannach, ein Porträtbild
Heidrun Jannachs Geschichte der Hoffnung
08.11.2014

Heidrun Jannach: Meine Aufgabe ist es, unglücklich verwirrte Menschen in ihrer besonderen Lebenssituation zu begleiten.

Maria, Bewohnerin im Haus Abendfrieden bei ihrem Hochbeet
Freiwilliges Sozialjahr der Diakonie
15.04.2014

Im Haus Abendfrieden können Menschen in aller Ruhe alt sein.

Eine Frau in einem Rollstuhl und eine jüngere Frau im Gespräch
Von Gott und der Welt
12.04.2014

Die Woche der Sorge und des Kummers liegt vor uns. In der Karwoche, von Palmsonntag bis zum Karsamstag,  gedenkt die Christenheit des Leidens Jesu.

Eine Tasse Kaffe, die auf einem Tisch steht (Foto: Pixabay)
Von Gott und der Welt
28.09.2013

„Wenn ein Neapolitaner glücklich ist und einen Kaffee an der Bar trinkt, bezahlt er zwei statt einem, einen für sich und einen für den Gast, der nach ihm kommt. Es ist, als ob er den Rest der Welt auf einen Kaffee einladen möchte. Der „caffè sospeso“, der „aufgehobene Kaffee“, ist eine neapolitanische Gewohnheit, aber auch eine Lebensphilosophie.“

Hände, die auf einem Tisch liegen (Foto: Diakoniewerk)
Von Gott und der Welt
21.09.2013

Eine Dolmetscherin lebt von ihrem Gedächtnis. Tausend Worte und Redewendungen sind dort abgespeichert. Simultandolmetscher können blitzschnell von einer Sprache in die andere umschalten. Das menschliche Gehirn ist zu erstaunlichen Leistungen fähig.

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