Fotoaktion

Hoffnung braucht dein Ja!

Suchen und finden, geben und nehmen, zutrauen und ermöglichen. Das alles macht Hoffnung. Die Diakonie-Kampagne gibt Hoffnungsträgern ein Gesicht.

18.12.2015

Die Diakonie will zeigen, dass in jedem von uns ein „Hoffnungsträger“ steckt: Sei es nun eine Mitarbeiterin, ein Freiwilliger oder eine Klientin – in allen Menschen steckt Hoffnung, alle Menschen können Hoffnung geben. Alle Menschen sind HoffnungsträgerInnen.         

Hoffnung hat viele Gesichter                

Deshalb stellt die Diakonie im Zuge der aktuellen Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja" die Hoffnungsträger und Hoffnungsträgerinnen in den Vordergrund. Mit einer Fotoaktion wollen wir zeigen, dass Hoffnung viele Gesichter hat.

  • Zahlreiche Menschen unterstützen die Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja!"
  • Zahlreiche SchülerInnen unterstüzten die Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja"
  • MitarbeiterInnen der Diakonie de La Tour unterstützen die Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja"
  • MitarbeiterInnen des Diakoniewerks unterstützen die Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja"
  • Internationale Partner der Diakonie unterstützen die Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja"

So funktioniert's!

  1. Sprechblase downloaden und ausdrucken.
  2. Ein "Ja" in die Sprechblase schreiben und diese ausschneiden.
  3. Ein Foto von dir und der Sprechblase knipsen und das Foto auf Facebook, Twitter, Instagram usw.mit dem Hashtag #Hoffnungsträger veröffentlichen oder an service@diakonie.at schicken.
  4. Schreib bei deinem Posting dazu, warum ein JA so wichtig ist.

Ein paar Eindrücke von unserer Foto-Aktion!

Tipp: Zum Vergrößern der Fotos auf das jeweilige Bild klicken.

Hoffnung braucht ein Ja!
Die Kampagne wurde von der Agentur Identum (unten im Bild zu sehen) pro bono für die Diakonie entwickelt.

Kampagnenstart: 24-mal JA!

Am 11.11.2015 wurde die Kampagne offiziell im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert. Im Zuge der Kampagne stellt die Diakonie Menschen und Projekte vor, die Lebensqualität, sozialen Zusammenhalt und Solidarität fördern und weiterentwickeln. Menschen, wie Hanna, die ein Freiwilliges Sozialjahr in einem Flüchtlingshaus leistet, oder Kurt und Brigitte, die als Theaterschauspieler auf der Bühne stehen, oder Ibrahim, der nach seiner Flucht aus Syrien in Wien ein neues Leben aufbaut.

Gruppenbild des Teams der Diakonie Österreich
Das Team der Diakonie Österreich

Außerdem präsentiert die Diakonie 24 Vorschlägen und Maßnahmen und fordert die Regierung damit auf zu handeln. Gegen Schwarz-Sehen, Krankjammern und Hoffnungslosigkeit. Wir sagen JA zur Hoffnung, auch wenn sie vielleicht manchmal schwer zu finden ist.

Mehr über "Hoffnung braucht ein Ja"

Die Fotoaktion ist im Zuge unserer Winterkampagne "Hoffnung braucht ein Ja" entstanden. Auf unserern Plakaten sind ehrenamtliche HelferInnen, MitarbeiterInnen und Menschen, die von der Diakonie betreut werden, zu sehen, um der Öffentlichkeit ihre ganz persönlichen Geschichten der Hoffnung zu erzählen.

Wer mehr über die Hintergründe wissen will oder einen Blick auf den TV-Spot werfen möchte, kann sich hier informieren: www.diakonie.at/hoffnung-braucht-ein-ja