Roberta Rastl-Kircher

Dr.in Roberta Rastl, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit (Bild: Nadja Meister)
Roberta Rastl-Kircher ist verantwortlich für die Medien-Arbeit in der Diakonie und sieht ihre Aufgabe in der Vermittlung der sozialen Themen. Davor war sie in der Entwicklungshilfe tätig. Im Blog der Diakonie gibt sie Einblicke in die konkrete Arbeit der Diakonie. (zum Twitter-Kanal)

Blogbeiträge von Roberta Rastl-Kircher

Mütter und Babies am gedeckten Frühstückstisch im Diakonie Zentrum Spattstraße
Damit Mama-Sein gelingt

Mum & Baby-Treff

Roberta Rastl-Kircher am 30. November 2016

Schlaflose Nächte, ein Baby, das viel schreit und sich schwer beruhigen lässt, niemand in der Nähe, den man fragen kann und der hilft. Beim Mum&Baby Treff haben Mütter die Möglichkeit, die Fragen zu stellen, die ihnen unter den Nägeln brennen...mehr

EIn Menn mit grauem Bart liest das Buch "Die Armen von Wien"
13 Sozialreportagen, die Menschen eine Stimme geben, die keine Lobby haben.

BUCHTIPP: Die Armen von Wien

Roberta Rastl-Kircher am 6. Oktober 2016

Tags: Armut, Bücher

In den letzten Monaten traf Uwe Mauch „die Armen von Wien“. „Im Stadtbild fallen sie kaum auf“, schreibt Mauch. „Aber es gibt sie.“ Der Autor hat zwei Jahre lang sehr genau hingeschaut.mehr

Die Preisträgerinnen bei der Preisverleihung
Frauen im Libanon kochen gemeinsam und versorgen 700 Haushalte

Preisgekrönte Gemeinschaftsküchen

Roberta Rastl-Kircher am 8. September 2016

Ben Nausner, unser Kollege, war im März vor Ort und erzählt: „Es gibt im Libanon 4 Gemeinschaftsküchen in jeder kochen acht Frauen, Libanesinnen und Syrerinnen, Christinnen und Muslimas gemeinsam, sechs Tage pro Woche, in großen Töpfen 250...mehr

Porträtbild von Abdi
„Im BACH Bildungszentrum habe ich alle wichtigen Grundlagen für meine gute Integration mitbekommen“

„Vorankommen und einen guten Beruf lernen war mir immer wichtig“

Roberta Rastl-Kircher am 1. Juni 2016

„Ich hatte keine Ahnung, wo ich war, als ich in einem österreichischen Zug von der Polizei angehalten wurde“, erzählt Abdi, jetzt 21 damals 16 Jahre alt. Heute würde keiner glauben, dass der junge Mann damals verschüchtert und sprachlos war....mehr

Porträtfoto von Ramez in einem Park
Auf die richtige Unterstützung beim Lernen kommt es an

Nach der Flucht: So können Lern-Träume wahr werden

Roberta Rastl-Kircher am 18. Mai 2016

Wenn Ramez erzählt, dass er in Afghanistan zwar die Schule besuchen konnte, jedoch an den Nachmittagen und spät bis in die Nacht hinein in der Schneiderei seines Vaters helfen musste, dann klingt das nicht anklagend. Er findet es nur schade, dass...mehr