Michael Chalupka

Ein Porträt von Diakonie Direktor Michael Chalupka (Foto: Luiza Puiu)

Michael Chalupka (geb.1960) ist evang. Pfarrer und seit 1994 als Direktor der Diakonie Österreich tätig.

Er ist einer der Mitinitiatoren der Armutskonferenz (1995) und des Wiener Spendenparlaments (1998).

Seit 2000 ist er als Präsident des Österreichischen Komitees für Soziale Arbeit (ÖKSA) tätig und war zwischen 2003 und 2006 Vorstand der Stiftung „Nachbar in Not“.

Seine wöchentliche Kolumne „Von Gott und der Welt“ erscheint in der Samstags-Krone.

Twitter: twitter.com/michaelchalupka

Beiträge

Schultafel mit den Worten: Time to inspire - Zeit für Inspiration
Von Gott und der Welt
30.08.2014

Das Schuljahr beginnt. Religion ist zum Hauptfach geworden. Zumindest wenn der Satz gilt: „Nicht für die Schule lernen wir, sondern fürs Leben.“

Minarette einer türkischen Moschee im Abendlicht
Von Gott und der Welt
23.08.2014

„Die Hetze gegen eine religiöse Minderheit darf in unserem Land nicht kommentarlos hingenommen werden."

Ein Porträt von Diakonie Direktor Michael Chalupka (Foto: Luiza Puiu)
Von Gott und der Welt
09.08.2014

Der Prophet Jona gilt allen drei abrahamitischen Weltreligionen als Prophet – sowohl dem Judentum, als auch dem Christentum und dem Islam.

Ein Marienkäfer in einer Nahaufnahme (Foto: Pixabay)
Von Gott und der Welt
02.08.2014

Mitten im Sommer

Zwei Frauen - gewaltsam aus ihrer Heimat im Nordirak vertrieben
Von Gott und der Welt
26.07.2014

Die Terrorgruppe ISIS hat den arabischen Buchstaben für "N" dazu benutzt, um in Mossul die Häuser von Christen zu markieren. 

eine rote Rose als Symbol der Liebe
Von Gott und der Welt
19.07.2014

„Die Liebe ist entscheidend.“

Ein Porträt von Diakonie Direktor Michael Chalupka (Foto: Luiza Puiu)
Von Gott und der Welt
12.07.2014

Morgen, Sonntag geschieht Sensationelles, dagegen ist das WM-Finale nur eine Nebensache. Gott selbst spricht zu den Menschen.

Drei rote Birnen mit aufgemalten Grimassen
Von Gott und der Welt
05.07.2014

Das Böse auf einen Blick zu erkennen, das wäre gut. Hätte das Böse zwei Hörner auf dem Kopf und einen Huf, der Teufel wäre jederzeit identifizierbar und bekämpfbar.

Friedhof mit Gräbern von Soldaten, die im ersten Weltkrieg gefallen sind.
Von Gott und der Welt
28.06.2014

Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren

Junge Fußballspieler aus Kenia und Österreich beim Freundschaftsspiel
Von Gott und der Welt
21.06.2014

Jesus ist immer im Spiel, wenn die Selecao, die brasilianischen Nationalmannschaft, den Rasen betritt, auf dem um die Weltmeisterschaft gekickt wird.

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