Martin Schenk

Porträt Martin Schenk

Martin Schenk ist Sozialexperte sowie Stv. Direktor der Diakonie Österreich und Mitbegründer der "Armutskonferenz".

Seine Schwerpunkte sind welfare policy, Gesundheit, Kinder/Jugend und Integration. Martin Schenk ist Mitinitiator zahlreicher sozialer Initiativen: “Hunger auf Kunst und Kultur” (Kultur für Leute ohne Geld), “Wiener Spendenparlament” (Stimmen gegen Armut), Verein Hemayat (Betreuung schwer Traumatisierter), “Sichtbar Werden” (Armutsbetroffene organisieren sich). (Folgen Sie Martin Schenk auf Twitter)

Beiträge

Forderung 19: BürgerInnen-freundlicher Zugang zur Mindestsicherung in den Ländern!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
19.12.2014

BürgerInnen-freundlicher Zugang zur Mindestsicherung in den Ländern

Forderung 16: Stärkung des Freiwilligen Sozialen Jahres!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
16.12.2014

Stärkung des Freiwilligen Sozialen Jahres!

Forderung 15: Gesundheitsverträglichkeitsprüfung einführen!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
15.12.2014

Gesundheitsverträglichkeitsprüfung einführen!

Forderung 11: Sozialnetz-Konferenzen umsetzen!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
11.12.2014

Forderung 11: Sozialnetz-Konferenzen umsetzen!

Forderung 4: Frühförderung in ganz Österreich
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
04.12.2014

Aus der Forschung wissen wir, wie wichtig die Frühphasen des Lebens für die Entwicklung des Kindes ist. Deshalb ist es umso wichtiger, Lücken bei der Unterstützung rund um die Zeit von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett endlich zu schließen!

Forderung 3: Mehr Geld für benachteiligte Schulen!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
03.12.2014

Nicht jeder hat in Österreich die gleichen Chancen. Schulen in sozial benachteiligten Bezirken sollen deshalb besonders gut ausgestattet werden, damit sie keine SchülerInnen zurücklassen.

Forderung 3: Mehr Geld für benachteiligte Schulen!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
02.12.2014

Jugendwohlfahrtsleistungen wirken stark präventiv und beugen Abstürzen vor. Die Diakonie setzt sich für einen Rechtsanspruch auf Kinder-und Jugendhilfe über den 18. Geburtstag hinaus ein.

Forderung 1: Schulen und offene Jugendarbeit zusammenbringen!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
01.12.2014

Wir können etwas tun gegen Schwarzsehen und Hoffnungslosigkeit! Zum Beispiel, indem wir uns für bessere Bildungschancen einsetzen. Deshalb fordern wir einen Aktionsplan, der Bildungs-, Sozial- und Wirtschaftsministerium zusammenbringt!

Eine alte Frau zählt Münzen (Foto: Fotolia/Alexander Raths)
Sozialämter in Niederösterreich, Oberösterreich, Tirol und dem Burgenland haben einen neuen Weg gefunden, um Angehörige von Hilfesuchenden zur Kasse zu bitten
04.11.2014

Groß war das Lob, als Bund und Länder beschlossen, den Angehörigen-Regress in der Mindestsicherung abzuschaffen. Früher mussten Armutsbetroffene und ihre Angehörigen die Sozialhilfe zurückzahlen. Das hat die soziale Situation oft noch weiter verschärft und führte auch dazu, dass viele Anspruchsberechtigte keinen Antrag stellten.

Cover des Buches "Des Kaisers neue Kleider und andere Märchen"
Wenn der Kaiser nackt ist
18.10.2014

"Der Kaiser ist nackt!", ruft ein kleines Kind, während alle so tun, als würden sie den Kaiser mit seinen schönsten Kleidern spazieren gehen sehen. Das Märchen erzählt von zwei Betrügern, die allen erklären; dass die Gewänder nur die sehen können, die des Amtes würdig und nicht dumm sind. Dabei haben sie ordentlich abgecasht und dem Kaiser Kleider aus Luft genäht.

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