Martin Schenk

Porträt Martin Schenk

Martin Schenk ist Sozialexperte sowie Stv. Direktor der Diakonie Österreich und Mitbegründer der "Armutskonferenz".

Seine Schwerpunkte sind welfare policy, Gesundheit, Kinder/Jugend und Integration. Martin Schenk ist Mitinitiator zahlreicher sozialer Initiativen: “Hunger auf Kunst und Kultur” (Kultur für Leute ohne Geld), “Wiener Spendenparlament” (Stimmen gegen Armut), Verein Hemayat (Betreuung schwer Traumatisierter), “Sichtbar Werden” (Armutsbetroffene organisieren sich). (Folgen Sie Martin Schenk auf Twitter)

Beiträge

21. Forderung: Privatkonkurs reformieren!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
21.12.2014

Senkung der Mindestquote und der Verfahrensdauer

Forderung 20: Mitbestimmung für benachteiligte Gruppen und gemeinnützige Initiativen!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
20.12.2014

Wir fordern eine strukturierte Einbindung von benachteiligten Gruppen und gemeinnützigen Initiativen in Entscheidungsprozesse

Forderung 19: BürgerInnen-freundlicher Zugang zur Mindestsicherung in den Ländern!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
19.12.2014

BürgerInnen-freundlicher Zugang zur Mindestsicherung in den Ländern

Forderung 16: Stärkung des Freiwilligen Sozialen Jahres!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
16.12.2014

Stärkung des Freiwilligen Sozialen Jahres!

Forderung 15: Gesundheitsverträglichkeitsprüfung einführen!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
15.12.2014

Gesundheitsverträglichkeitsprüfung einführen!

Forderung 11: Sozialnetz-Konferenzen umsetzen!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
11.12.2014

Forderung 11: Sozialnetz-Konferenzen umsetzen!

Forderung 4: Frühförderung in ganz Österreich
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
04.12.2014

Aus der Forschung wissen wir, wie wichtig die Frühphasen des Lebens für die Entwicklung des Kindes ist. Deshalb ist es umso wichtiger, Lücken bei der Unterstützung rund um die Zeit von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett endlich zu schließen!

Forderung 3: Mehr Geld für benachteiligte Schulen!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
03.12.2014

Nicht jeder hat in Österreich die gleichen Chancen. Schulen in sozial benachteiligten Bezirken sollen deshalb besonders gut ausgestattet werden, damit sie keine SchülerInnen zurücklassen.

Forderung 3: Mehr Geld für benachteiligte Schulen!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
02.12.2014

Jugendwohlfahrtsleistungen wirken stark präventiv und beugen Abstürzen vor. Die Diakonie setzt sich für einen Rechtsanspruch auf Kinder-und Jugendhilfe über den 18. Geburtstag hinaus ein.

Forderung 1: Schulen und offene Jugendarbeit zusammenbringen!
24-mal Menschen Zukunft ermöglichen
01.12.2014

Wir können etwas tun gegen Schwarzsehen und Hoffnungslosigkeit! Zum Beispiel, indem wir uns für bessere Bildungschancen einsetzen. Deshalb fordern wir einen Aktionsplan, der Bildungs-, Sozial- und Wirtschaftsministerium zusammenbringt!

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