24-mal Menschen Zukunft ermöglichen

Ausbau an den Schnittstellen zwischen Schule und offener Jugendarbeit

Wir können etwas tun gegen Schwarzsehen und Hoffnungslosigkeit! Zum Beispiel, indem wir uns für bessere Bildungschancen einsetzen. Deshalb fordern wir einen Aktionsplan, der Bildungs-, Sozial- und Wirtschaftsministerium zusammenbringt!

01.12.2014
Forderung 1: Schulen und offene Jugendarbeit zusammenbringen!
24.mal Menschen Zukunft ermöglichen: Forderung 1

Projekte wie die Schulassistenz oder die Notschlafstelle Waki zeigen erfolgreich, wie junge Leute aufgefangen und unterstützt werden können. Da geht es um niederschwellige Angebote, um
Case Management. Wichtig erweist sich hier auch die Arbeit im öffentlichen Raum, in Parks, rund um Schulen.

Sinnvoll wäre ein Aktionsplan, der Bildungsministerium, Sozialministerium, Wirtschaftsministerium und Jugendagenden zusammenbringt. Es geht darum, die Schnittstellen zwischen Schule, sozialer Arbeit und Ausbildung zu sichten und zu verbinden.

Überall dort, wo die Koordination zwischen Schule und Sozialem gelingt, gelingt es auch Jugendlichen effektiv zu helfen.

Mehr über die #Hoffnungsträger-Kampagne der Diakonie:http://hoffnungstraeger.diakonie.at